Aktuelle Unwetterwarnungen für Franken im Unwetter-Ticker: In welchen fränkischen Kreisen und Städten drohen Stürme, Gewitter, starke Regenfälle, Hagel und Überschwemmungen?

Welche Gefahren bringt das Wetter mit sich, und was sagt der "Deutsche Wetterdienst (DWD)"? Die neuesten Informationen zur Unwetterlage in Franken, Bayern und ganz Deutschland im Unwetter-Ticker bei inFranken.de.

Update vom 11.07.2021, 17 Uhr: Warnungen vor starken Gewittern

Der Deutsche Wetterdienst gab am späten Sonntagnachmittag eine Warnung vor starkem Gewitter (Warnstufe 2 von 4) in einigen fränkischen Städten und Kreisen heraus. Betroffen sind die folgenden Regionen:

  • Kreis Weißenburg-Gunzenhausen (bis 18.30 Uhr)
  • Kreis Roth (bis 19.30 Uhr)
  • Kreis und Stadt Ansbach (bis 19.30 Uhr)

Der DWD warnt vor möglichen Gefahren: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich."

Update vom 11.07.2021, 9 Uhr: Warnungen vor Starkregen - erneut droht Hochwasser

Komplette Ortschaften standen im Landkreis Bamberg und den Haßbergen unter Wasser, kleine Flüße wurden zu reißenden Fluten: Die Unwetter der letzten Tage haben große Spuren hinterlassen. Noch immer kämpfen Anwohner und Rettungskräfte mit den Wassermassen. Und schon droht Nachschub.

Für Sonntag (11.07.2021) hat der Deutsche Wetterdienst bereits am Morgen vor Starkregen gewarnt. Die Niederschläge sollen die Warnstufe 2 von 4 erreichen. Betroffen sind folgende Gebiete - die Warnungen gelten aktuell bis 10 Uhr:

  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis und Stadt Schweinfurt
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis und Stadt Bamberg
  • Kreis Haßberge

Der DWD hat auch eine Erklärung für die schweren Unwetter der letzten Tage: "Es brodelt wie im Kochtopf". Die Prognose von Wetterexperte Dominik Jung sorgt derweil für Aufsehen. Er kündigt einen "Gruselsommer 2021" an - und in dem wird es vorerst genauso weitergehen.

Update vom 30.06.2021, 19.40 Uhr: Unwetter zieht in weitere fränkische Regionen

Nachdem zunächst vor allem die westlichen Landkreise in franken betroffen waren, zieht das Unwetter weiter. Der DWD weitet seine Unwetterwarnungen deswegen aus. 

Die Warnungen sind zunächst bis 20.30 Uhr gültig. Betroffen sind folgende Regionen:

  • Kreis und Stadt Coburg
  • Kreis Kronach
  • Kreis Lichtenfels
  • Kreis und Stadt Bamberg

Update vom 30.06.2021, 18.30 Uhr: Starke Gewitter über Franken - hier soll es am Abend krachen

Erneut ein Abend mit der Warnung vor starken Gewittern: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat um kurz nach 17.30 Uhr mehrere Meldungen herausgeschickt. Nach den teils schweren Regenfällen am Tag zuvor droht der Region wieder Blitzschlag, entwurzelte Bäume und starke Regenfälle. Der DWD meldet die Warnstufe 2 von 4.

Die Warnmeldungen der Wetterexperten sind ab sofort bis 19 Uhr gültig. Folgende Städte und Kreise sind betroffen

  • Kreis und Stadt Würzburg
  • Kreis und Stadt Schweinfurt
  • Kreis Main-Spessart
  • Kreis Haßberge
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
  • Kreis und Stadt Ansbach
  • Kreis und Stadt Coburg

inFranken.de aktualisiert diesen Artikel, sobald sich Orte und Zeiten ändern.

Update vom 20.06.2021, 10.20 Uhr: Hohes Unwetter-Potenzial in Franken - DWD veröffentlicht Vorabwarnung

Unwetter-Warnung für zahlreiche fränkische Landkreise und Städte: Am Sonntagvormittag (20. Juni 2021) gibt der Deutsche Wetterdienst (DWD) eine Vorabinformation heraus. Es drohen schwere Gewitter am Nachmittag, dem Abend und in der Nacht auf Montag (21.06.2021)

So lautet die aktuelle Prognose des Deutschen Wetterdiensts: "Ab dem späteren Nachmittag kommen zunächst im Südwesten Deutschlands verbreitet schwere Gewitter auf. Im Laufe des Abends und eingangs der Nacht verlagert sich der Gewitterschwerpunkt nordostwärts und erreicht zum Ende der ersten Nachthälfte die mittleren Regionen Deutschlands.

Die Gewitter können mit schweren Sturmböen bis orkanartigen Böen (95 bis 115 km/h), heftigem Starkregen zwischen 25 und 40 l/qm in einer Stunde und Hagel mit Korngrößen zwischen zwei und fünf Zentimetern einhergehen. Bei linienartigen Strukturen oder sehr starken Gewitterzellen sind Orkanböen (über 120 km/h) möglich. Vereinzelte Tornados sind nicht ausgeschlossen." Erst Mitte des Monats hatte es einen Tornado-Verdacht in Bamberg gegeben. 

In diesen fränkischen Regionen gibt es heute ein hohes Unwetter-Potenzial:

  • Kreis und Stadt Aschaffenburg
  • Kreis und Stadt Ansbach
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis und Stadt Bamberg
  • Kreis und Stadt Bayreuth
  • Kreis und Stadt Coburg
  • Kreis Erlangen-Höchstadt
  • Kreis Forchheim
  • Kreis und Stadt Fürth
  • Kreis Haßberge
  • Kreis und Stadt Hof
  • Kreis Kronach
  • Kreis Kulmbach
  • Kreis Lichtenfels
  • Kreis Main-Spessart
  • Kreis Miltenberg
  • Kreis Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim
  • Kreis Nürnberger Land
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Roth
  • Kreis und Stadt Schweinfurt
  • Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
  • Kreis Wunsiedel
  • Kreis und Stadt Würzburg

Die Warnungen sind gültig von Sonntag (20.06.2021), 16 Uhr, bis Montag (21.06.2021), 3 Uhr.

"Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotenzial", so der DWD. "Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Gewitter mit den genannten Begleiterscheinungen treten typischerweise sehr lokal auf und treffen mit voller Intensität meist nur wenige Orte. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Warnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit."

Update vom 20.06.2021, 09.20 Uhr: Gewitter-Warnung für einige Regionen verlängert

Die Warnung vom Sonntagmorgen wurde für einzelne fränkische Städte und Landkreise verlängert. Hier gilt immer noch eine Warnung vor starken Gewittern des DWD:

  • Landkreis Nürnberger Land
  • Landkreis Roth
  • Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

Deutscher Wetterdienst: "Hinweis auf mögliche Gefahren: Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich."

Update vom 20.06.2021, 08.13 Uhr: Warnung vor starken Gewittern in Franken

Es gibt eine amtliche Warnung vor starken Gewitter. Diese hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) soeben herausgegeben

Die Warnung gilt aktuell für folgende Regionen:

  • Landkreis und Stadt Bayreuth
  • Landkreis Erlangen-Höchstadt
  • Landkreis Forchheim
  • Landkreis Nürnberger Land
  • Landkreis Roth
  • Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

Am Nachmittag und Abend soll eine schwere Gewitterfront über Süddeutschland nach Osten ziehen. Wann trifft es Franken? So lautet die Prognose der Meteorologen.

Update vom 27.03.2021, 18.32 Uhr: Starke Gewitter über Franken - hier warnt der DWD

Am Samstag hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) Unwetterwarnungen herausgegeben. In den betroffenen Gebieten kann es laut DWD örtlich Blitzschlag geben. Dadurch und durch beispielsweise entwurzelte Bäume kann ein Aufenthalt im Freien lebensgefährlich sein. "Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände", fügt der DWD an seine Warnung an. Außerdem sind während des Platzregens kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Aktuell (Stand 18.32 Uhr) sind folgende Kreise betroffen:

  • Kreis und Stadt Bayreuth (bis 19 Uhr)
  • Kreis Kronach (bis 19 Uhr)
  • Kreis Kulmbach (bis 19 Uhr)
  • Kreis und Stadt Hof (bis 19 Uhr)
  • Kreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge (bis 19 Uhr)

inFranken.de informiert über eventuelle Verschiebungen der Gewitterzelle in diesem Artikel.

Update vom 13.03.2021, 18.20 Uhr: DWD warnt vor starken Gewittern in Franken

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt am Samstagabend vor starken Gewittern in einigen fränkischen Städten und Kreisen. Die Warnung der Stufe 2 von 4 (Warnstufe Orange) gilt ab sofort für die folgenden Regionen:

  • Kreis Rhön-Grabfeld (bis 21 Uhr)
  • Kreis Bad Kissingen (bis 21 Uhr)
  • Kreis und Stadt Schweinfurt (bis 20 Uhr)
  • Kreis Haßberge (bis 20 Uhr)
  • Kreis Miltenberg (bis 19.30 Uhr)
  • Kreis und Stadt Aschaffenburg (bis 19.30 Uhr)
  • Kreis Main-Spessart (bis 19.30 Uhr)

Die Warnungen können je nach Verlauf der Wetterlage verlängert werden. Auch können weitere Städte und Kreise einbezogen werden. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden.

Die Warnstufe 2 von 4 bedeutet eine Warnung vor "markantem Wetter". Der DWD warnt vor möglichen Gefahren: "Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Achten Sie besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich."

Update vom 15.02.2021, 20.07 Uhr: DWD warnt erneut vor Glatteis in Franken

Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt gegenwärtig vor markantem Wetter und Glatteis. Die aktuelle Warnung ist zum Teil gültig bis Dienstag (16. Februar 2021), 10 Uhr. Folgende fränkischen Regionen sind demnach betroffen: 

  • Kreis und Stadt Ansbach
  • Kreis und Stadt Aschaffenburg
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis und Stadt Bamberg 
  • Kreis und Stadt Bayreuth
  • Kreis und Stadt Coburg
  • Kreis Erlangen-Höchstadt
  • Kreis Forchheim
  • Kreis und Stadt Fürth
  • Kreis Haßberge
  • Kreis Kronach
  • Kreis Kulmbach
  • Kreis Lichtenfels 
  • Kreis Main-Spessart
  • Kreis Miltenberg
  • Kreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim
  • Kreis Roth
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis und Stadt Schweinfurt
  • Kreis Weißenburg-Gunzenhausen
  • Kreis und Stadt Würzburg

Laut DWD besteht die Gefahr des Auftretens von örtlichem Glatteis der Stufe 2 von 3 - vereinzelt handelt es sich sogar um die Stufe 3 von 3.

Der Wetterdienst warnt in diesem Zusammenhang vor möglichen Gefahren: Demnach treten starke Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr auf.  "Vermeiden Sie Autofahrten!", heißt es vonseiten des DWD.

Update vom 14.02.2021, 10 Uhr: DWD warnt vor Glatteis am Montag in Franken

Auch heute warnt der Deutsche Wetterdienst wieder vor Glatteis in Franken. In der Folge kann es zu starken Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen. Noch handelt es sich um eine Vorab-Information zur Unwetter-Warnung vor Glatteis, die ab Montagfrüh, 10 Uhr, bis Montagabend, 20 Uhr gilt.

Der Deutsche Wetterdienst schreibt: "Im Laufe des morgigen Montags ziehen aus Westen Niederschläge auf. Diese fallen anfangs noch mitunter als Schnee, gehen aber rasch in Regen über. Auf den gefrorenen Böden muss in der Folge verbreitet mit Glatteis gerechnet werden. Es ist mit zum Teil erheblichen Einschränkungen im Schienen- und Straßenverkehr zu rechnen."

Betroffenen sind die folgenden fränkischen Regionen:

  • Kreis Miltenberg
  • Kreis Main-Spessart
  • Kreis und Stadt Aschaffenburg
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis und Stadt Würzburg
  • Kreis Rhön-Grabfeld

Auch interessant: Der Winter ist voraussichtlich gelaufen, so Wetterexperte Stefan Ochs. Ab Mitte der Woche winken bis zu +10 Grad. Die Zeichen stehen auf Frühling. Der Wetterbericht für Franken.

Deutscher Wetterdienst warnt vor Glatteis - mildere Temperaturen

Nach viel Sonne und kühlen Temperaturen am Wochenende kommt ab Montag feuchtere und mildere Luft nach Deutschland. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte am Sonntag vor Glatteis durch gefrierenden Regen zum Wochenbeginn. Davon betroffen sei am Montag zunächst der Westen der Bundesrepublik, am Nachmittag weite sich die Gefahrenzone nach Süden und Osten aus. «Behinderungen im Verkehr sind damit zu Wochenbeginn wahrscheinlich», teilte der DWD mit.

Der Montag startet zwar mit Sonnenschein, im Laufe des Tages müssen die Menschen in Deutschland aber mit vielen Wolken und Regen rechnen. Die Höchstwerte liegen laut Vorhersage zwischen minus 3 bis plus 4 Grad, im Westen und Südwesten bei bis zu 8 Grad. Auch am Dienstag bleibt es stark bewölkt, vor allem im Osten und Südosten kann es stellenweise regnen. Im Süden lockert der Himmel laut DWD im Tagesverlauf etwas auf und es wird trockener. Die Temperaturen liegen zwischen 1 und 5 Grad im Osten und Südosten, im Rest von Deutschland zwischen 3 und 9 Grad. Im Westen und Südwesten kann das Thermometer auch 13 Grad zeigen. Auch am Mittwoch bleibt es laut DWD regnerisch. Die Glatteisgefahr besteht weiterhin.

Der DWD erklärt den Sinn und Zweck der Vorab-Information

Dies ist eine Vorab-Information, die frühzeitig auf die Gefahr eines Unwetterereignisses hinweisen soll. Bezüglich der genauen räumlichen Ausbreitung bestehen zum jetzigen Zeitpunkt noch größere Unsicherheiten. Akute Warnungen werden daher bei Bedarf ab den Abendstunden des heutigen Sonntags oder im Laufe des morgigen Montags ausgegeben.

Dies ist ein Hinweis auf eine Wetterlage mit hohem Unwetterpotential. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Das Unwetter-Ereignis wird verbreitet erwartet. Genauere Angaben zu Ort, Gebiet und Zeitpunkt des Ereignisses können erst mit der Ausgabe der amtlichen Unwetterwarnungen erfolgen. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit."

Update vom 07.02.2021, 17.40 Uhr: DWD warnt vor Glatteis am Sonntag - starker Schneefall auch in Franken

Auch am Sonntag warnt der Deutsche Wetterdienst vor Glatteis in Franken. In der Folge kann es zu starken Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen. Der DWD rät, Autofahrten zu vermeiden. Weiterhin warnt der DWD vor starkem Schneefall und Schneeverwehungen. Am Sonntagabend setzen mäßige, teils starke Schneefälle ein, heißt es. Bis Montagvormittag beziehungsweise Montagnachmittag werden gebietsweise 15 bis 20, örtlich 25 Zentimeter Neuschnee erwartet. Der meiste Neuschnee wird dabei in sechs bis zwölf Stunden erwartet. Hier fällt deshalb am Montag (8. Februar 2021) die Schule aus.

Betroffen sind in Franken folgende Landkreise: 

  • Stadt und Landkreis Hof
  • Kreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Bad Kissingen
  • Kreis Kronach
  • Stadt und Landkreis Coburg
  • Stadt und Kreis Schweinfurt
  • Stadt und Landkreis Bamberg
  • Kreis Lichtenfels
  • Kreis Main-Spessart
  • Kreis Kulmbach
  • Stadt und Landkreis Würzburg
  • Kreis Forchheim
  • Kreis Haßberge
  • Stadt und Kreis Bayreuth
  • Kreis Erlangen-Höchstadt
  • Kreis Nürnberger Land

Update vom 06.02.2021, 19.10 Uhr: Warnung vor Glatteis in Teilen Frankens

Vor einigen Landkreisen Oberfrankens warnt der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstagabend (6. Februar 2021) vor Glatteis der Stufe zwei von drei. Es kann örtlich zu Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen. "Vermeiden Sie Autofahrten", heißt es vom DWD. Die amtliche Warnung betrifft aktuell folgende Städte und Landkreise:

  • Kreis Kulmbach
  • Kreis Kronach
  • Kreis Wunsiedel im Fichtelgebirge
  • Stadt und Landkreis Bayreuth
  • Stadt und Kreis Hof
  • Stadt und Kreis Coburg
  • Kreis Rhön-Grabfeld
  • Kreis Bad Kissingen

Update vom 06.02.2021, 13 Uhr: DWD gibt amtliche Warnung vor Sturmböen aus

In Teilen Frankens wird es am Samstagabend nicht nur glatt, sondern auch stürmisch. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor Sturmböen (Stufe 2 von 4) in höheren Lagen. Es kann Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 km/h geben. Betroffen sind folgende Landkreise: 

  • Bayreuth
  • Hof
  • Wunsiedel
  • Bad Kissingen
  • Rhön-Grabfeld

Update vom 06.02.2021: Glatteis in Franken am Samstag und Sonntag

Der Deutsche Wetterdienst informiert aktuell über Glatteis am Samstagabend und Sonntag. Ab Samstagabend ziehen aus Süden langanhaltende und teils kräftige Niederschläge auf. Diese gehen zunehmend von Schneefall in gefrierenden Regen über. Bis zum Sonntagabend muss verbreitet mit Glatteis auf Straßen und Wegen gerechnet werden. Es kann zu erheblichen Behinderungen im Straßen- und Schienenverkehr kommen. Zudem besteht die Gefahr von Eisbruch. 

In der Meldung des DWD heißt es weiter, dass dies eine Vorabinformation ist - die genauen Regionen stehen noch nicht fest. Bisher sieht es danach aus, dass das nördliche Oberfranken sowie das nördliche Unterfranken besonders betroffen sein dürften. Dort wird auch leichter Schneefall gemeldet. 

 

Quellen des Unwetter-Tickers von inFranken.de:

Voschaubild: Oßwald/News5