Kitzingen. Industriekauffrau, Bankkaufmann, Bäckereiverkäuferin, Maler oder Friseur - das sind Berufe, die jedem geläufig sind. Dass es jedoch noch jede Menge anderer Ausbildungsberufe gibt, das bekommen Jugendliche wohl selten so deutlich gemacht wie am Donnerstag, 29. Januar, auf der Berufsbörse in Kitzingen.
Rund 160 Möglichkeiten stehen jungen Menschen in der Region offen. Und all diese können sie an den Infoständen näher kennen lernen.
Was genau macht denn zum Beispiel ein Packmitteltechnologe? Welche Aufgaben warten alles auf einen Kanalbauer und was ist eigentlich ein Ausbaufacharbeiter? Während viele Ausbildungsberufe von mehreren Firmen angeboten werden (z.B. Elektroniker, Fachinformatiker, Fachkraft für Lagerlogistik, Industriekauffrau, Technischer Produktdesigner...) gibt es auch rar gesäte Ausbildungen, Masseur zum Beispiel, Baustoffprüfer, Gleisbauer, Modenäherin oder Eurokauffrau - alles natürlich zugeschnitten auf Mann und Frau.
Neben den reinen Ausbildungsberufen werden auf der Berufsbörse auch die Möglichkeiten von weiterführenden Schulen gezeigt. Außerdem wird ausführlich über Duale Studien informiert.
Daneben ist unter anderem auch die Bundeswehr vertreten, bei der eine zivile Laufbahn als Beamter sowie Freiwilliger Wehrdienst möglich ist.
Die Berufsbörse soll jungen Menschen einen Überblick geben, was überhaupt möglich ist, vielleicht aber auch schon den ersten Weg zu einer möglichen Ausbildungsstelle ebnen. Die Jugendlichen sollten also keine Scheu haben und stattdessen die Chance nutzen, all ihre Fragen los zu werden. So ist der Weg in die Zukunft schnell wieder ein Stück kürzer. lni