Das Blut sei ihm "aus dem Gesicht gelaufen", beschrieb "Goodbye Deutschland"-Star Steff Jerkel (56) in der aktuellen Folge der VOX-Dokusoap das Gefühl, als er hörte, was allein der Spiegelteppich kosten würde, über den seine Liebste Peggy Jerofke am 26. Juni gerne schreiten würde: 8.100 Euro! Ganze 200 Quadratmeter groß wäre der, denn die Luxus-Location, die sich das Paar für seine Traumhochzeit ausgeguckt hatte, bietet jede Menge Platz.
Und mit dem fotogenen Teppich allein war es ja noch lange nicht getan: Die rund 70 Gäste sollten ein feines 3-Gänge-Menü bekommen, es würde eine imposante Torte geben, ein DJ musste bezahlt werden, außerdem das Prinzessinnenkleid für Peggy und, und, und! Zu allem Überfluss hatte ein Unwetter ihre Tiki Beach Bar verwüstet, wodurch zusätzliche Kosten im Raum standen. Würde sich das Auswanderer-Paar für die Traumhochzeit verschulden müssen?
Während Peggy optimistischer war, ahnte Steff bereits, dass für die Party mit einem sechstelligen Betrag zu rechnen war - und Weddingplanerin Gaby gab ihm recht. Allein die gewählte Location auf Mallorca, der Wahlheimat des Paares, würde schon 40.000 bis 45.000 Euro kosten.
"Wenn ich einmal heirate, dann muss es krachen!"
"Schämst du dich nicht?", entfuhr es da Steff. Wenn es nach ihm ginge, bräuchte man viele der teuren Details gar nicht unbedingt, auch wenn er sich einst geschworen hatte: "Wenn ich einmal heirate, dann muss es krachen!" Seine Frage allerdings verneinte Peggy selbstbewusst und trocken: "Nö."
Und dafür hatte sie durchaus gute Gründe - jüngst hatte man bei "Goodbye Deutschland" erfahren, dass Steff hinter ihrem Rücken "mehrere Hunderttausend Euro" in die Anmietung einer Villa gesteckt hatte, aus der Models gegen Abo-Gebühren rund um die Uhr Content liefern würden. Würde das Projekt floppen, wäre dieses Geld weg. Zudem besitzt Steff zwei Boote, die Peggy nicht unbedingt brauchen würde - sie sah sich daher "in einer guten Ausgangsposition".
Unterstützung bekam sie von Gaby, die Steff erinnerte "Du kennst das auch - wenn es dieses Boot ist oder diese Uhr ist, legst du die Scheine dafür auf'n Tisch."
Na ja, aber so was würde er im Zweifel ja auch wieder verkaufen können, argumentierte Steff schwach und gab zu: "Ich brauch'n Wodka." Denn aus der Nummer kam er nicht mehr raus, das wusste er selbst. Und letztlich gab er zu, sich tief im Inneren eigentlich auch selbst eine Luxus-Hochzeit ohne Kompromisse zu wünschen. Er heiratet schließlich (hoffentlich) nur einmal.
Quelle: teleschau – der mediendienst