Kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg am 8. März war AfD-Spitzenkandidat Markus Frohnmaier im ZDF-"Morgenmagazin" als Gast zugeschaltet. Dabei konfrontierte Moderator Andreas Wunn den Politiker auch mit der Vetternwirtschafts-Affäre der Partei und geriet im Zuge dessen in ein turbulentes Wortgefecht.

Nachdem Andreas Wunn die aktuellen Vorwürfe gegen Markus Frohnmaier vorgetragen hatte, wich der AfD-Mann auf Nachfrage nach einer Bestätigung der Fakten zunächst aus. "Das ist korrekt", gab Frohnmaier schließlich doch zu, konnte die Aufregung zu diesem Thema aber "nicht verstehen". Er warf dem ZDF vor, zu versuchen, "einen Skandal daraus zu produzieren", und erklärte: "Das sind alles legale Beschäftigungsverhältnisse."

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Quelle: teleschau – der mediendienst