Zum Einzug ins RTL-Dschungelcamp durchsuchten Ranger gründlich das Gepäck der Promis. Dabei gingen sie rigoros vor und durchwühlten sogar die Haare. Während Gil Ofarim die Kopfmassage genoss, kam Ariel in Schwierigkeiten. Sie musste ihr Haarteil abgeben. "No, no, no, wait. Aber dann hab ich keine Haare mehr auf dem Kopf", versuchte die 22-Jährige die Rangerin zu stoppen. Doch diese warf den blonden Pferdeschwanz ins Gras und zog davor eine hierin versteckte Wimpernbürste heraus.

Ariel fühlte sich sichtlich unwohl und unfair behandelt. "Das ist schon frech." Stephen Dürr hatte ein Haarband in seinem Hintern versteckt, um es ins Camp zu schmuggeln. Vor Staffelbeginn hatte er im Netz schon offen den Bruch des Dschungelvertrags - auf eine andere Art - gestanden. Auch Umut entschied sich für dieses Versteck und platzierte ein Feuerzeug in seinem Allerwertesten. Er wurde von Ariel verpetzt. Mirja du Mont musste ihre Kette ablegen.

"Haben mich dann wieder zurückgeholt": Hardy Krüger kurz vor Organversagen

Die Stars mussten dann alle ihre erste Prüfung absolvieren, um Sterne zu gewinnen. Das Team um Gil Ofarim soll sich an einen Bungeesprung wagen, die andere Gruppe muss hingegen in Schlamm, Tieren und Organen nach Sternen suchen. Letztere ist dabei jedoch wenig erfolgreich: Sie können nur zwei finden und bekommen somit am Abend wenig Essen. Das Hauptcamp darf sich hingegen über sechs von sieben Sternen freuen.

Am Abend bereiten beide Gruppen am Lagerfeuer ihr Essen zu: unter anderem ein Stück Rumpf von einem Emu. Als sie alle zusammen das außergewöhnliche Fleisch probieren, kommen die Stars im Hauptcamp plötzlich auf Alkohol zu sprechen. "Jetzt noch ein bisschen Rotwein. Oder so ein schönes Cola-Weizen", scherzt Patrick Romer. Was viele allerdings nicht wissen: Für Hardy Krüger ist das Thema Alkohol mit einem traumatischen Verlust verbunden.

Seit 2011 trinkt der beliebte Schauspieler keinen Tropfen mehr - und das aus einem bestimmten Grund: Krüger war damals stark alkoholabhängig. "Es war kurz vorm Organversagen. Ich musste in die Notaufnahme und da haben sie mich dann wieder zurückgeholt", erinnert sich der 57-Jährige. Diese traurige und erschreckende Beichte sorgt bei seinen Mitcampern für Fassungslosigkeit. "Das kann wahnsinnig schnell gehen. Jeder, der sich am Tag nach der Arbeit ein Glas gönnt, sich aber vorher schon drauf freut - so geht's los", warnt Hardy Krüger.

Quelle: teleschau – der mediendienst