Es ist der größte Missbrauchsskandal der jüngeren Geschichte: Seit der Veröffentlichung von mehreren Millionen Akten bestimmt das prominente Netzwerk des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein weltweit die Schlagzeilen. Wie gelang es dem US-amerikanischen Multimillionär, dieses Netzwerk aufzubauen, über das mutmaßlich eine Vielzahl von jungen, teils minderjährigen Frauen missbraucht wurden? Das ist nur eine Frage, die das ZDF in der Dokumentation "Die Akte Epstein: Kampf um die Wahrheit" beantworten will.

In dem 45-minütigen Film unter Regie von Grace Tobin berichten Anwälte und Journalisten von den hohen Hürden, die es bei der Aufklärung des Falls, in den zunehmend mehr prominente Namen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft verwickelt werden, zu bezwingen galt. Zwei ehemalige Opfer Epsteins beschreiben außerdem ihren Leidensweg, unter dessen Folgen sie teils bis heute noch leiden.

Außerdem wirft der Film einen Blick auf die Frage, wie es in der Sache noch weitergehen könnte.

Die Akte Epstein: Kampf um die Wahrheit - Di. 14.04. - ZDF: 20.15 Uhr

Quelle: teleschau – der mediendienst