Zum 600. Mal ermitteln "Die Rosenheim Cops" am Dienstag, 17. März, um 19.25 Uhr im ZDF. Bereits seit 2002 wird in der Serie im Vorabendprogramm in ländlicher Idylle im Chiemgau gemordet. Aufgeklärt werden die Fälle von wechselndem Personal, stets mit Augenzwinkern und bayerischer Gemütlichkeit.
Dass die Fans den Krimi genau dafür schätzen, ist den Stars des ZDF-Dauerbrenners bewusst. In einem Video anlässlich des großen Jubiläums erklärt Schauspielerin Marisa Burger den Erfolg unter anderem damit, dass "keine Extremmorde" gezeigt werden. Auch ihr Kollege Max Müller hält es für einen Vorteil, dass seit jeher "wenig Blut" zu sehen sei: "Unsere Opfer werden meistens mit irgendwelchen dumpfen Gegenständen zu Tode gekitzelt", scherzt er. Zudem heben sowohl Burger als auch Müller die malerische Umgebung hervor: "Bayern ist einer der Hauptdarsteller", weiß Müller, der seit der ersten Folge den Polizisten Michi Mohr spielt.
In der Jubiläumsfolge "Alle neune und eine Leiche" ermitteln die Kommissare Sven Hansen (Igor Jeftic) und Kilian Kaya (Baran Hêvî) im Falle der ermordeten Wirtin Leni Kreissl. Weil deren Gasthaus nach ihrem Tod geschlossen bleibt, muss sich Michi Mohr unterdessen nach einer neuen Location für ein Fest seines Kegelvereins umschauen. Schließlich will er seinem Kegelbruder Schorsch ein ganz besonderes Geschenk überreichen: eine Kugel, auf der Schorschs Wettkampfzahl 600 eingraviert ist.
Im Streamingportal des ZDF ist die Jubiläumsfolge bereits vorab zu sehen.
Quelle: teleschau – der mediendienst