Was war denn da los (gewesen)? Gerade erst hatte Ariana Baborie die vielen Fans darauf hingewiesen, dass die neuste Podcast-Folge von "Baborie & Rakers - Was war los gewesen?" eine "ganz besondere" werden würde. Denn: "Es ist unsere letzte Folge", erklärt Judith Rakers "ein bisschen traurig". Der Podcast verabschiede sich zunächst in die Sommerpause, werde womöglich nach fast zwei Jahren aber auch endgültig beendet. Es sei bislang noch nicht entschieden, ob für eine dritte Staffel verlängert werde, stellen die beiden Moderatorinnen klar.
Als Ariana Baborie aus diesem Grund gerade emotional wird, muss sie sich selbst unterbrechen. "Trinkst du da gerade eine Urinprobe?", fragt sie irritiert in Richtung von Judith Rakers. Gleichermaßen amüsiert führt sie ihre Beobachtung aus: "Judith hat sich gerade ein Glas trüber, gelber Flüssigkeit an den ... Was ist das denn?!" Die frühere "Tagesschau"-Sprecherin scherzt: "Ich habe das Buch von Nina Ruge gelesen, dass man sein Morgen-Urin trinken soll, weil das gut ist für die Haut."
"Jetzt finde ich es auch ein bisschen eklig"
"Oh mein Gott", zeigt sich Ariana Baborie entsetzt. Judith Rakers klärt sie auf: Es handele sich natürlich nicht um Urin, sondern um Kokosnusswasser aus einem Hotel-Automaten. "Ich dachte, das wäre durchsichtig?", ist Ariana Baborie noch immer verwundert.
Auch Judith Rakers grübelt: "Ich wundere mich auch, weil das Kokosnusswasser, das ich kenne, ist durchsichtig - und wenn, ist es ein bisschen weißlich-milchig. Dieses hier sieht tatsächlich aus wie eine sehr trübe Urinprobe." Ariana Baborie ist überzeugt, dass das Getränk abgelaufen sei. Das kann ihre Gesprächspartnerin allerdings nicht bestätigen, es sei noch ein ganzes Jahr lang haltbar. "Und hier steht wirklich, 100 Prozent Kokosnusswasser. Da steht nichts von Urin oder Harnstoffen."
Die Lust auf das Getränk hat ihr der Vergleich von Ariana Baborie aber dennoch verdorben: "Irgendwie schmeckt es mir nicht mehr, seitdem du es mit einer Urinprobe verglichen hast", sagt Judith Rakers und fügt an: "Jetzt finde ich es auch ein bisschen eklig."
Quelle: teleschau – der mediendienst