"Es ist ruhig hier auf der Seite", gesteht Judith Rakers. Üblicherweise gewährt die ARD-Moderatorin ihren mehr als 400.000 Instagram-Followern regelmäßig Einblicke in ihren Alltag. Zuletzt war es auf Rakers' Kanal jedoch ungewöhnlich still geworden. "Weil ich meinen kleinen Carlson gehen lassen musste", erklärt die 50-Jährige nun in einem Beitrag. "Er ist 19 Jahre alt geworden."
Bei Carlson handelte es sich um Rakers' Pferd, das die ehemalige Nachrichtensprecherin auch in vergangenen Beiträgen immer wieder stolz auf ihrem Instagram-Profil präsentiert hatte. "Schon mit 6 Jahren hatte er sich auf der Weide beim Toben so schwer verletzt, dass viele Operationen folgten", verrät Rakers nun. "Nichts half auf Dauer und so durfte Carlson schon vor 10 Jahren in Rente gehen und seinen Lebensabend in der Gnadenbrot-Herde verbringen."
"Der Tierarzt sagte, dass wir ihn nun endültig gehen lassen müssen"
Weiter erklärt die Journalistin: "Er lahmte und humpelte über die Weide, aber er hatte Lebensfreude. Bis es nicht mehr ging, er gar nicht mehr auftreten konnte und der Tierarzt sagte, dass wir ihn nun endgültig gehen lassen müssen." Dazu teilt Rakers zahlreiche Bilder, die sie gemeinsam mit dem Hengst zeigen. "RIP, kleiner Carlson mit dem großen Springvermögen. Omakatze Luzi und Juri warten schon auf dich", schreibt sie, "und irgendwann komme ich nach und dann galoppieren wir über den Regenbogen."
Ihre Fans scheint Rakers mit ihren offenen Worten zu rühren. "So traurig, aber so gut geschrieben", findet ein Nutzer. "Dir jetzt ganz viel Kraft", wünsch ein anderer User. Auch zahlreiche weitere Fans bekunden ihr Beileid - und tauschen sich über ihre eigenen Erfahrungen aus. "Es ist furchtbar, ganz furchtbar, ein geliebtes Tier zu verlieren", weiß eine Kommentatorin.
2025 hatte sich Judith Rakers einen großen Traum erfüllt und war von Hamburg auf die Ostseeinsel Rügen gezogen. Dort lebt sie seither mit mehreren Katzen, Pferden und Hühnern und betreibt Homefarming.
Quelle: teleschau – der mediendienst