"Leute, ich bin jetzt auch im Kühlregal", freut sich Detlef Steves. In einem in den sozialen Medien veröffentlichten Video präsentiert er voller Stolz mehrere Packungen seiner neuen Produktreihe. Darunter befinden sich: vegane Frikadellen, vegane Bratwürste und vegane Wings. "Einfach nur super" finden das einige seiner Fans, andere gratulieren dem "Hot oder Schrott"-Star und hoffen, das Sortiment bald selbst testen zu können.

Alle seiner Follower scheint "Deffi" jedoch nicht überzeugen zu können. "Weil das auch so gesund ist ...", zeigt sich ein Instagram-Kommentator skeptisch. Das lässt Steves jedoch so nicht stehen. "Du solltest mal im Stand der Dinge ankommen", rät er und ergänzt nicht frei von Sarkasmus: "Außerdem ist Fleisch ja sooooo gesund."

Auch die Bemerkung eines Facebook-Nutzers, dass vegane Wurst "Schrott" sei, kommentiert der 57-Jährige: "Dann sollte es dich doch nicht kratzen." Ein weiterer User findet: "Sieht nicht gerade appetitlich aus, ich bin eben Fleischesser." - "Ok, wenn du das, was du da isst, appetitlich findest!!", entgegnet Steves, dessen cholerisches Gemüt ihm einst zu Prominenz verhalf.

Vegetarisch statt vegan: Detlef Steves kann "ab und an nicht auf ein Eis" verzichten

Einige seiner Fans wollen von dem TV-Star wissen, ob er sich selbst ebenfalls vegan ernähre. Er sei "schon lange Vegetarier", verrät der. Gänzlich von seinem Speiseplan gestrichen habe er tierische Produkte allerdings noch nicht - "da ich ab und an nicht auf ein Eis, eine Pizza und Eier von einem Bauern, den ich kenne, verzichten kann", wie Steves erklärt.

Bereits im Dezember hatte der ehemalige Gastronom auf Instagram von einem veganen Steak geschwärmt und dabei offenbart, sich inzwischen vegetarisch zu ernähren. "Ich kann dieses Game einfach nicht mehr mitmachen, wie Tiere leben müssen, bis sie für meinen Gaumen sterben", erklärte er seine Entscheidung damals. Zudem kritisierte er "militante Veganer und kindische Fleischesser" gleichermaßen - und forderte: "Lasst uns doch ordentlich miteinander reden und lernen, den anderen zu akzeptieren, anstatt aufeinander zu hauen."

Quelle: teleschau – der mediendienst