Seit einem Jahrzehnt wird im Berliner Theater "Schaubühne" die Shakespeare-Inszenierung "Richard III." gespielt. In der Hauptrolle der gefeierten Interpretation steht Lars Eidinger auf der Bühne. Wie die Berliner Zeitung berichtet, kam es während der Aufführung am Donnerstagabend (19. Februar 2026) zu einem blutigen Zwischenfall.

Laut Medienbericht ist Eidinger bei einer Kampfszene der Degen aus der Hand gerutscht. Das Bühnenrequisit fiel dabei auf unglückliche Weise ins Publikum und verletzte dort eine Zuschauerin. Daraufhin sei der Schauspieler, so die Berliner Zeitung, sofort aus der Rolle ausgetreten und habe sich persönlich bei der Betroffenen entschuldigt. Nachdem das Saallicht eingeschaltet wurde, zeigte sich, dass der Schlag auf den Kopf Auswirkungen hatte: Die verletzte Zuschauerin begann zu bluten.

Ärztin aus Publikum bringt Verletzte aus Saal - Lars Eidinger geschockt

Folglich erkundigte sich Lars Eidinger nach einer Ärztin oder einem Arzt im Saal. Tatsächlich meldete sich eine Medizinerin, die der Frau behilflich war und sie aus dem Saal brachte. Im Theater selbst ging es dennoch nicht weiter. Laut Bericht war Eidinger vom Zwischenfall derart geschockt, dass er die Vorführung am Donnerstagabend abbrach. Über den aktuellen Zustand der Frau ist nichts bekannt. Laut Webseite der Schaubühne finden die geplanten, ausverkauften Aufführungen von "Richard III." am Wochenende statt.

"Richard III." ist eines der berühmtesten Werke des britischen Literaten William Shakespeare. Das Drama wurde Ende des 16. Jahrhunderts verfasst und erzählt vom Aufstieg und Fall von Richard, dem Herzog von Gloucester. An der Berliner Schaubühne feierte das zweieinhalbstündige Stück unter der Regie von Thomas Ostermeier im Februar 2015 seine Premiere.

Quelle: teleschau – der mediendienst

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