Nostalgie bei Barbara Schöneberger: Auf ihrem Instagram-Account hat die TV-Moderatorin ein Video von sich geteilt. Der Clip zeigt sie auf dem Boden sitzend, während sie in einem Haufen alter Zeitungsausschnitte wühlt. "Ich schwelge in der Vergangenheit", erklärte Schöneberger. "Und zwar habe ich aus dem Keller die alten Presseausschnitte rausgesucht. Ich habe ja alles aufgehoben damals." Dabei handelt es sich etwa um Ausgaben der Magazine "Woman" und der "Gala".
Pikant: Der TV-Star präsentiert auch eine Doppelseite, auf der ein Foto von ihr ist, auf dem sie einzig und alleine Unterwäsche trägt. "Schaut mal her, wie viel über mich damals noch erschienen ist", berichtet Schöneberger weiter und scherzt. "Ja, da hat man noch Zeitung gelesen."
Nach YouTube-Bann: So reagiert Barbara Schöneberger
Doch mit dem Instagram-Beitrag alleine ist es noch nicht getan. "Ich wollte mit euch ein bisschen in der Memory Lane wandeln", sagte Barbara Schöneberger und lud ihre Fans dazu ein, mitzumachen: "Ihr könnt dabei sein. Auf YouTube gibt es einen ganzen Film drüber." Das einzige Problem: Der Link, den die 52-Jährige in ihrer Instagram-Story teilte, führt geradewegs in eine Fehlermeldung. Zu lesen bekommt man nur folgenden Hinweis: "Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die YouTube-Richtlinien zu Nacktheit und sexuellen Inhalten verstößt."
Die Richtlinien des Videoportals sehen vor, für "anstößige Inhalte, die der sexuellen Befriedigung dienen" keine Plattform zu bieten. Außerdem ist dort geschrieben, dass im Ernstfall sogar der ganze Kanal geschlossen werden kann. Das Schöneberger-Video war letzten Endes nur wenige Minuten abrufbar.
Mittlerweile hat auch Barbara Schöneberger selbst auf den YouTube-Bann reagiert. "Es macht mich gleichzeitig betroffen, aber auch ein bisschen stolz", sagte sie in einem Clip auf Instagram. "Wir versuchen das zu lösen", gab Schöneberger ein Update und versicherte, man wolle nichts "rausschneiden". Aktuell sei man im Austausch mit YouTube, zeigte sich der TV-Star zuversichtlich, das Problem mit dem Videoportal zeitnah aus der Welt zu schaffen.
Quelle: teleschau – der mediendienst