«Die Zusage einer Zahlung erfolgt je nach Gefährdungspotenzial der unerwünschten Abwanderung (...) in Höhe von drei, sechs, neun, oder ausnahmsweise auch zwölf Monatsfixgehältern», zitiert die «Rheinische Post» (Samstag) aus einer Vereinbarung. Es gebe seit diesem Jahr die entsprechende Betriebsvereinbarung, bestätigte WestLB-Sprecher Walter Hillebrand-Droste am Samstag der Nachrichtenagentur dpa.

Die Zahlung der Prämien sei an das Erreichen von der Bank definierter Ziele gebunden. Die WestLB hatte im Juni 2011 ihren Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen bis Ende 2012 erklärt, um abwanderungswillige Beschäftigte im Unternehmen zu halten. Sie muss auf Druck der EU bis zur Jahresmitte aufgespalten werden.