Von Januar bis März legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der weltweit größten Volkswirtschaft mit einer hochgerechnete Jahresrate von 1,8 Prozent zu, wie das US-Handelsministerium am Mittwoch in Washington mitteilte.

Dabei handelte es sich um die dritte Schätzung. Bei der zweiten Berechnung Ende Mai war noch ein Wert von 2,4 Prozent ermittelt worden, bei der ersten Schätzung von 2,5 Prozent. Volkswirte hatten mit einer Bestätigung der zweiten Schätzung gerechnet.

Die US-Wirtschaft wuchs damit aber immer noch deutlich stärker als im vierten Quartal 2012 mit einem aufs Jahr hochgerechneten Wachstum von 0,4 Prozent. Die Ursache für das schwächere Wachstum zu Beginn des Jahres liegt unter anderem im privaten Konsum.