Dies teilte Insolvenzverwalter Jens-Sören Schröder am Dienstag in Hamburg mit. In den kommenden Wochen und Monaten solle auch an den übrigen 16 Standorten Klarheit hergestellt werden, wie es dort weitergehe. Die Märkte wurden überwiegend von anderen großen Baumarkthändlern wie Bauhaus, Hagebau, Globus, Hornbach und Obi übernommen.

Einige Standorte gingen auch an Möbelhändler wie XXXL Lutz oder Poco Domäne. Bei Max Bahr arbeiteten vor der Insolvenz 3600 Beschäftigte, davon 2700 fest angestellte. Sie können nun für einige Monate in eine Transfergesellschaft wechseln, bis die Märkte umgebaut sind.