Hinzu kommen eine Abschreibung von 267 Millionen Euro auf Anteile an der portugiesischen Banco Espírito Santo sowie weitere Sonderbelastungen von rund 1,1 Milliarden Euro, wie die Crédit Agricole mitteilte.

Bereits für die ersten neun Monaten des Jahres 2012 hatte die Bank einen Verlust von 2,49 Milliarden Euro verbucht. Sie betonte allerdings, dass die Negativ-Zahlen keinerlei Einfluss auf die Stabilität und Zahlungsfähigkeit des Instituts hätten. Die komplette Jahresbilanz will das Unternehmen am 20. Februar veröffentlichen. Den bislang ersten Verlust verbuchte es 2011. Damals lag er bei knapp 1,5 Milliarden Euro.