Das berichteten die «Stuttgarter Nachrichten» (Samstag). Am Ende werde ein Betrag herauskommen, der dieser Schätzung «sehr ähnlich ist», sagte Ihr-Platz-Verwalter Werner Schneider. «Für unsere Vergütung gibt es einen gesetzlichen Rahmen.»

Am Freitag hatte Schlecker-Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz mit Spanien die letzte verbliebene Schlecker-Tochter an das Einzelhandelsunternehmen Distribuidora Internacional de Alimentación (DIA) verkauft. Mit dem Kaufpreis von 70,5 Millionen sei er zufrieden, sagte er Zeitung. Trotzdem machte er den Gläubigern keine große Hoffnung. Bislang sei nicht klar, ob ihre Forderungen teilweise bedient werden könnten.