Das waren 36 Cent weniger als am Vortag. Das Barrel der US-Sorte WTI (West Texas Intermediate) verbilligte sich um 48 Cent auf 95,79 Dollar. Händler begründeten die Verluste im frühen Handel mit Gewinnmitnahmen, die sich nach den Preisaufschlägen im Wochenverlauf anböten. Zudem seien die Sorgen um die USA und China in den Vordergrund getreten. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt hatten am Vortag schwache Konjunkturdaten veröffentlicht.

Die Hoffnungen auf die anstehenden Treffen des griechischen Premiers Antonis Samaras mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel und dem französischen Staatspräsident Francois Hollande seien weitgehend verflogen. Samaras reist als Bittsteller an, um die Pleite des hochverschuldeten Eurolands abzuwenden. Merkel und Hollande fordern jedoch weitere Reformen von Griechenland.