Dies teilte Nordex auf Basis vorläufiger Zahlen in Hamburg mit. Vor Zinsen und Steuern (EBIT) lag das Ergebnis bei 44,3 Millionen Euro, nach einem Verlust von 61,1 Millionen 2012.

Unter anderem hatte sich Nordex von seiner Produktion in den USA getrennt, das Geschäft mit Windkraftanlagen auf hoher See aufgegeben und sich auf erfolgreiche Produkte konzentriert. Die Veränderungen machten sich im vergangenen Jahr bereits deutlich bemerkbar. Der Umsatz legte um ein Drittel auf 1,4 Milliarden Euro zu.

«Der geplante Turnaround ist uns im Geschäftsjahr 2013 gut gelungen», sagte Vorstandschef Jürgen Zeschky. «Jetzt kommt es darauf an, den Erfolg zu verstetigen und vor allem unser mittelfristiges Ziel einer weiter steigenden Profitabilität zu erreichen.»