In einer ersten Schätzung hatten die Statistiker für die Monate Januar bis März nur ein Wachstum von 0,5 Prozent gemeldet. Bankvolkswirte hatten mit einer Bestätigung der ersten Schätzung gerechnet.

Im Schlussquartal 2015 war die zweitgrößte Volkswirtschaft der Eurozone noch um 0,4 Prozent gewachsen und damit genauso stark wie im dritten Quartal des vergangenen Jahres. Im Jahresvergleich legte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal laut Insee um 1,4 Prozent zu und damit ebenfalls etwas stärker als erwartet.

Als Wachstumstreiber zeigten sich zum Jahresauftakt die Konsumfreude der Franzosen und stärkere Investitionen durch Unternehmen. Außerdem legten auch staatliche Investitionen zu.