Damit haben die Bonner noch etwas mehr zugelegt als im Vorquartal, in dem die Telekom dank der Neuaufstellung ihres US-Geschäfts nach jahrelangen Rückgängen zurück zu Wachstum gefunden hatte.

Der bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen sank im Zeitraum von Juli bis September um 2,6 Prozent auf 4,659 Milliarden Euro, was vor allem an Investitionen in die Kundengewinnung lag. Das Europageschäft war weiter rückläufig. Das hart umkämpfte Deutschlandgeschäft blieb fast stabil, dort verbuchte die Telekom nur einen leichten Rückgang.