Ihnen werde vorgeworfen, kinderpornografisches Material hergestellt, besessen oder damit gehandelt zu haben.

Zudem identifizierten die Ermittler 123 Opfer, darunter fünf, die noch nicht einmal drei Jahre alt waren. Zahlreiche weitere Fälle seien allerdings noch ungelöst, teilten die Ermittler am Donnerstagabend (Ortszeit) mit. Sie haben nun Fotos einiger Verdächtiger veröffentlicht und die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten. dpa