Wie die spanischen Medien übereinstimmend berichteten, geht die Barça-Clubführung davon aus, dass PSG mit einer möglichen Verpflichtung des Brasilianers gegen das Financial Fair Play der UEFA verstoßen würde.

Im Falle eines Transfers würde die Rekordablösesumme von 222 Millionen Euro fällig, die in Neymars Vertrag mit dem spanischen Pokalsieger festgeschrieben ist. Nach Ansicht der Barça-Führung verfügt PSG nicht über die Mittel, um einen Neymar-Transfer mit eigenen Geldern finanzieren zu können.

Das Financial Fair Play zielt darauf ab, dass die Ausgaben der Clubs die Einnahmen nicht übersteigen sollen. Zuvor hatte bereits der Präsident der spanischen Profi-Liga (LFP), Javier Tebas, angekündigt, im Falle einer Neymar-Verpflichtung bei der UEFA Anzeige gegen PSG zu erstatten.