Der Darmstädter erreichte in 1:00,79 Minuten aber dennoch als Vorlaufdritter das Finale. «Das war noch nicht so gut», sagte Koch. «Ich weiß nicht, woran es liegt.» Schnellster im Vorlauf war Fabian Schwingenschlögl (1:00,04). Er erfüllte damit die Norm für die WM im Juli in Budapest, muss die Zeit aber im Endlauf noch einmal bestätigen.

Über 400 Meter Freistil der Frauen verpasste die Vorlaufschnellste Sarah Köhler mit 4:10,24 Minuten die WM-Norm. Sie war fast sechs Sekunden zu langsam.