Das Quartett mit Nikias Arndt, Henning Bommel, Stefan Schäfer (alle Cottbus) und Jakob Steigmiller (Erfurt) fuhr zwar in 4:05,078 Minuten die schnellste Zeit seit den Olympischen Spielen 2004, belegte aber nur den neunten Platz.

Es ging nur ums Prestige, denn die Qualifikation für die Olympischen Spiele in London hatte das einstige Flaggschiff des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) bereits verpasst. «Es ist zwar die beste Zeit seit Jahren, aber es hat sich im Verhältnis zu den anderen Nationen nicht viel verbessert», sagte Udo Sprenger, der BDR-Delegationsleiter in Australien.