Das mögen Tomaten überhaupt nicht. Die Schwankungen fördern außerdem das spätere Platzen der Früchte. Weiterhin sollte man darauf achten, dass die Blätter der Tomaten beim Gießen immer trocken bleiben. Durch das Eingraben von Blumentöpfen bis zum oberen Rand erhält man im Boden einen Trichter, der Gießwasser gut aufnimmt und es unmittelbar an die Wurzeln langsam abgibt.

Tomaten sind sich selbst gut verträglich und können deshalb im Freiland meist über mehrere Jahre an der gleichen Stelle angebaut werden. Eine direkte Fruchtfolge mit Nachtschattengewächsen wie Kartoffeln, Paprika oder Auberginen ist aber auf jeden Fall zu vermeiden. Im Gewächshaus sollten die Tomaten möglichst täglich zur Unterstützung der Befruchtung leicht gerüttelt werden. Die beste Zeit dazu ist morgens, weil dann der Pollen besonders gut auf der Narbe in der Blüte haften bleibt.