Aber auch auf dem Land wird zwischen April und Oktober gegrillt und gefeiert. Das gesellige Miteinander in einer lauen Sommernacht ist herrlich unkompliziert und deswegen bei fast allen Menschen äußerst beliebt. Doch nicht immer hält das Wetter, was der Wetterbericht verspricht. Bei herannahendem Donnergrollen oder plötzlich einsetzendem Starkregen muss eine schnelle Lösung gefunden werden. Nicht jeder Gastgeber freut sich, wenn die Festgesellschaft vom Garten ins Wohnzimmer zieht und sich bis spät in der Nacht dort festtrinkt. Wer solche Situationen schon im Vorfeld verhindern möchte, baut einen Pavillon auf. Gerade bei sehr heißem Wetter staut sich unter diesen aber oft die Hitze. Besser ist da ein Faltzelt, das nach Bedarf in Windeseile aufgebaut werden kann.

Das Prinzip eines Faltzeltes ist so einfach wie genial. Ein scherenartiges Gestell, meist aus Aluminium gefertigt, sorgt für einen echten Ziehharmonika-Effekt. Je nach Größe des Zelts müssen zwei oder mehr starke Helfer das Zelt gleichmäßig auseinanderziehen. Binnen weniger Minuten steht ein stabiles, dichtes und attraktives Zelt, unter dem alle Partygäste gemütlich weiterfeiern können. Diese Faltzelte gibt es selbst in gigantischen Ausmaßen. Auf Jahrmärkten helfen Dutzende Helfer, riesige Festzelte gleichmäßig auseinanderzuziehen. Besonders praktisch am Faltzelt ist nicht nur der schnelle und unkomplizierte Aufbau, der quasi überall möglich ist. Im zusammengelegten Zustand nehmen Faltzelte extrem wenig Platz weg und können mühelos in fast jeder Garage oder jedem Keller gelagert werden. Wer wenig Stauraum hat oder nur selten Gäste zu sich nach Hause einlädt, muss nicht zwingend ein Faltzelt kaufen. Die praktischen und hübschen Zelte gibt es in jeder Größe auch preiswert zu mieten.