Das Männermagazin "Playboy" hat herausgefunden, wer die beliebtesten und nervigsten Männer des Jahres sind. Zusammen mit dem Meinungsforschungsinsitut "Mafo.de" hat der Playboy eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Und die ist eindeutig ausgefallen.


Als beliebtester Mann des Jahres 2017 ist mit 11,3% der Stimmen Deutschlands Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gewählt worden. Platz zwei belegt der Schauspieler und Frauenschwarm Elyas M'Barek (8,6%). Das Treppchen komplettiert mit Platz drei der seit Februar 2017 in der Türkei inhaftierte deutsch-türkische Journalist Deniz Yücel (8,0%).

Platz vier teilen sich Bayern-Comeback-Trainer Jupp Heynckes und Moderator Jan Böhmermann. Platz sechs ist ebenfalls doppelt besetzt - und zwar von Joachim Löw und Mark Forster. FDP-Aushängeschild Christian Lindner landet auf Platz acht, Schauspieler Matthias Schweighöfer auf Platz neun und Sebastian Vettel schließlich auf Platz zehn der Rangliste.

Neben den beliebtesten Männern wurden aber auch die größten Nervensägen des Jahres 2017 gekürt. Platz eins belegt dabei eindeutig der AfD-Chef Alexander Gauland mit 17,4%. Auf den weiteren Plätzen: SPD-Chef Martin Schulz (13,1%), Tennis-Legende Boris Becker (12,1%), Christian Lindner (7,6%) und Horst Seehofer (7,3%).

Als Hoffnungsträger 2018 wurde Bundestrainer Joachim Löw gewählt - er bekam genauso viele Stimmen wie Bundespräsident Steinmeier.

Das Meinungsforschungsinstitut Mafo.de hat für den "Playboy" rund 1060 repräsentativ ausgewählte Frauen und Männer befragt.