«Diese Gräber wurden in zwei Reihen bewusst als Bestattungsfeld angelegt, das ist das Besondere», sagte Projektleiterin Susanne Friederich. Drei Gräber sind als Steinkisten aus sorgfältig gesetzten flachen Steinplatten angelegt worden. In allen Ruhestätten fanden die Archäologen ein bis zwei Keramikgefäße als Beigaben. Zudem seien in zwei Gräbern menschliche Knochen erhalten geblieben.