Mit Hilfe der Standesämter haben die Sprachforscher für das vergangene Jahr 780 000 Namenseintragungen ausgewertet. Das waren knapp 80 Prozent aller neugeborenen Kinder. Die Wiesbadener Liste ist zwar nicht die einzige Erhebung von Vornamen in Deutschland, sie ist aber nach eigenen Angaben die repräsentativste.

2011 lagen Sophie und Maximilian vorn. Der Hamburger Hobbyforscher Knud Bielefeld ermittelte mit seinen Quellen Mia und Ben als populärste Namen 2012.