Auf Sand zwischen den Zehen müssen Daheimgebliebene und Touristen dennoch nicht verzichten: «Paris Plages» verwandelt Teile der Pariser Uferwelt seit dem Wochenende in urbane Strände.

Ab der berühmten Pont Neuf können nun knapp zwei Kilometer der rechten Seine-Seite mit einem durchschnittlichen Küstenstrand mithalten. Wo sonst täglich Tausende Autos die Voie Georges Pompidou entlangbrettern, stehen bis zum 18. August auf einem langen Sandstreifen direkt am Ufer Liegestühle, Strandbars, Boule-Bahnen oder Trampoline für Stadturlauber bereit - Blick auf die Pariser Sehenswürdigkeiten inklusive. Auch das Bassin de la Villette im 19. Arrondissement am Ende des beliebten Canal Saint-Martin kombiniert nun große Sandflächen mit Freizeitaktivitäten und Picknick am Wasser bis spät in die Nacht.