Wortschöpfungen wie «Götzseidank», «müllern» oder «Siegerflieger» stehen auf der Vorschlagsliste der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS).

Die Sprachforscher wählen immer ein Wort, das für sie den Nerv des Jahres am besten trifft. Vergangenes Jahr war es die Abkürzung «GroKo» (Große Koalition). Der neue Spitzenreiter könnte aber auch mit der Ukraine-Krise, dem Streit um die Pkw-Maut oder den vielen Streiks bei Bahn und Lufthansa zu tun haben.