Sein Anwalt erklärte vor dem Landgericht Bonn, dass der 21-Jährige Ende April 2016 zusammen mit Freunden eine andere Gruppe in Bonn geschlagen und getreten habe.

Dem Ganzen sei ein Streit vorausgegangen. Er habe allerdings nicht mit einer Schnapsflasche zugeschlagen. Das wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Bei dem Geschehen handelt es sich um einen Nebenkomplex im Niklas-Fall. Den Kernvorwurf des Prozesses, die Attacke auf Niklas Anfang Mai 2016, bestreitet der Hauptangeklagte. Er sei gar nicht am Tatort gewesen.