Das war ein leichter Rückgang um gut 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besondere Vorkommnisse habe es nicht gegeben.

Bei den 1902 Wiesn-Besuchern und -Mitarbeitern, die von einem Arzt behandelt wurden, reichte das Spektrum von internistischen, chirurgischen und neurologischen Notfällen bis hin zu Verletzungen und Erkrankungen an Hals, Nase, Ohren und Augen. 350 überwiegend junge Patienten hatten zu viel Alkohol getrunken und mussten deshalb zum Arzt. Vier von ihnen waren jünger als 16 Jahre, im Vorjahr waren es zur Wiesn-Halbzeit noch 19 Jugendliche unter 16 Jahren.