Die Neuerungen in Go 1.1 seien ohne die Beiträge von Open-Source-Entwicklern außerhalb von Google nicht denkbar gewesen, erklärte das Unternehmen am Montag in einem Blog-Beitrag. Mit Go können Programme für unterschiedliche Betriebssysteme von Linux über MacOS bis Windows entwickelt werden. Auch mobile Geräte mit der verbreiteten Prozessor-Plattform ARM werden unterstützt.

Die Programmiersprache legt besonderen Wert auf Sicherheit und Geschwindigkeit. Sie ist an die Programmiersprache C angelehnt, verzichtet aber auf bestimmte Funktionen, die C++ oder Java bieten. Go wird unter anderem für bestimmte Google-Dienste, aber auch von anderen Angebote wie dem Link-Verkürzungsdienst Bitly verwendet.