Die Karteninformationen werden zudem künftig zentral auf Google-Servern statt im Mobiltelefon gespeichert. Mit dem Cloud-Ansatz kann das digitale Portemonnaie jetzt auch per Internet gesperrt werden. Der Google-Dienst wurde bislang nur in den USA eingeführt. In der ersten Version war Google Wallet lediglich auf wenigen Smartphone-Modellen bestimmter Mobilfunk-Anbieter verfügbar. Die Reichweite wurde dann schrittweise ausgebaut, inzwischen bekommen immer mehr Smartphones einen NFC-Funkchip für mobile Bezahlsysteme.