Innerhalb von drei Jahren habe sich die Zahl der unbesetzten Stellen damit um 23 000 mehr als verdoppelt. «Die etwas eingetrübten Wachstumsaussichten der Gesamtwirtschaft haben noch keine Auswirkungen auf den IT-Markt», sagte Bitkom-Präsident Dieter Kempf. Software-Entwickler werden demnach mit 75 Prozent weiterhin am meisten gesucht, mit deutlichem Abstand folgen IT-Berater (24 Prozent), Marketing- und Vertriebsspezialisten (23 Prozent) sowie Anwendungsbetreuer und Administratoren (20 Prozent. Jedes zweite Unternehmen gehe davon aus, dass sich der Mangel weiter verschärfen werde, sagte Kempf.

Der Bitkom hat für die repräsentative Umfrage mehr als 1500 Geschäftsführer und Personalverantwortliche von Unternehmen aller Branchen befragt.