Dabei ging es um Absprachen der Firmen aus den Jahren 2005 bis 2009, Beschäftigte nicht gegenseitig abzuwerben. Die Einigung war bereits vor rund einem Monat verkündet worden, die Summe wurde offiziell erst in den am Freitag veröffentlichten ausführlichen Unterlagen genannt.

Der Sammelklage hatten sich rund 64 000 Menschen angeschlossen und sie forderten eine Summe von drei Milliarden Dollar. Die Mitarbeiter argumentierten, die Absprachen hätten ihnen die Aussicht auf höhere Einkommen genommen und seien wettbewerbsfeindlich gewesen.