Entweder sitze ich im Festspielhaus oder im Auto oder vor meinem Laptop, um aktuelle Kritiken zu schreiben. Mein Wagner-Jahr ist im Moment übervoll - und mein Blog wird sträflich vernachlässigt. Zumindest ein paar Links möchte ich nachliefern - überwiegend zu Artikeln, die ich im Vorfeld und zu den Festspielen in den Tageszeitungen der Mediengruppe Oberfranken und auf www.infranken.de veröffentlicht habe.

Pünktlich zum Festspielbeginn gab es mit dem Interview "Bayreuth sollte kein Zankapfel sein" vergleichsweise harte, weil juristische Kost. Hier äußert sich Chris Thomale, Wissenschaftler und Akademischer Rat an der Universität Freiburg, darüber, warum es seit Jahren in den verschiedenen Festspielgremien und in der Richard-Wagner-Stiftung nicht so schnell vorangeht, wie es wünschenswert wäre. Und wie man die Probleme lösen könnte.

Zweites wäre da mein Bericht von der Pressekonferenz, pardon: vom Presseempfang der Festspiele, drittens meine Kritik der "Holländer"-Premiere und viertens die Kritik zu "Das Rheingold" und "Die Walküre". Es handelt sich um kostenpflichtige Artikel, die - wie mir manche Leser freundlich versichern - ihr Geld wert sind. Kostenlos als Dreingabe dazu der Link zu meinem kurzen Auftritt in Franken aktuell in der Abendschau. Was es mit den oben abgebildeten Wagnerschwestern auf sich hat, darüber werde ich demnächst mehr berichten.