Tageslicht? Das gibt es sicherlich in vielen Büros, in den meisten kommt aber auch künstliche Beleuchtung zum Einsatz. Mit dabei sind häufig Schreibtischlampen. Wissenschaftler haben ganze Abhandlungen darüber verfasst, welches Licht beziehungsweise welche Lichttemperatur hier die richtige ist. Während wir Menschen an sich eher „warmes Licht“ bevorzugen, ist „kaltes Licht“ klar Augen schonender und kommt daher vermehrt an Schreibtischen zum Einsatz. Allerdings ist nicht nur die Farbtemperatur entscheidend für eine gute Beleuchtung, sondern auch die Ausleuchtung.

Und hier hat sich Monitorspezialist BenQ Gedanken gemacht und die „BenQ WiT“ vorgestellt, eine Schreibtischlampe, die speziell für das Arbeiten am Monitor entwickelt wurde. Sie verbreitet flimmerfreies Licht, nimmt über einen Sensor das Umgebungslicht auf und stimmt die Leuchtintensität darauf ab. Entscheidendes Bauteil ist aber der Lampenkopf, den BenQ geschwungen gebaut hat. Das führt dazu, dass das Licht nicht einfach nur „von oben nach unten“ auf den Schreibtisch fällt, sondern dass die Lampe ein bereites Gebiet ausleuchtet, als sie eigentlich abdeckt.

Eine Studie über die Lichtwünsche von „Schreibtischtätern“ macht sich BenQ außerdem zu Nutze. Denn: Während um die Mittagszeit klar der Wunsch nach kälterem Licht dominiert, darf es in Richtung Abend gerne etwas wärmeres Licht sein. Die Farbtemperatur der BenQ WiT lässt sich von 2.700 bis 5.700 Kelvin einstellen – das können nur wenige Schreibtischlampen.

Der Technik-Michel meint:
250 Euro ruft BenQ als unverbindliche Preisempfehlung für die WiT aus. In Onlineshops ist sie zurzeit ab etwa 200 Euro zu bekommen. Das mag erst einmal recht teuer klingen. Wenn aber die Augen geschont werden, zugleich das Design stimmt und auch noch Funktionen dabei sind, die den Schreibtischarbeiter glücklicher machen: Warum nicht. Gerade wer als Selbstständiger oder Home-Office-Nutzer seinen Schreibtisch selbst einrichten kann, sollte an dieser Stelle nicht sparen.