Die Twitter-Nutzerin Laura Blavatsky hat in einem Elektronikmarkt der Kette Saturn einen Aufsteller entdeckt - mit Filmen, die speziell Frauen angeboten werden sollten. Ausgezeichnet wurden die "Frauenfilme" mit rosa Schildern mit der Aufschrift "Was Frauen schauen".

Was den Unmut der Twitterin erregte: Wer auch immer das die Filme eingeteilt hatte, traut Frauen offenbar keine Interessen jenseits von Liebesfilmen zu. Filme wie "Wie ein einziger Tag", "Crazy stupid love" oder "Traumfrauen" stecken laut dem unbekannten Einräumer den Horizonz weiblicher Kunden ab.

Daraufhin räumte Laura Blavatsky das Regal so um, dass es ihren persönlichen Filmgeschmack eher trifft. Sie machte ein Vorher- und ein Nachher-Bild und kommentierte die Aktion auf Twitter: "Hallo @SaturnDE, hab eure sexistische Kackscheisse beseitigt und als Frau mal ein paar Filme eingeräumt, die ich so schauen will!"



Auf Twitter wurde sie für diese Aktion von vielen Nutzern, vor allem Frauen, gefeiert.

Auf Twitter hat Saturn in Form ihres Social-Media-Accounts "Tech-Nick" geantwortet: