Freier und Zuhälter müssten härter bestraft werden, sagte Schick nach Angaben der Veranstalter. Nötig seien zugleich mehr Hilfsangebote für ausstiegswillige Prostituierte.

"Beim Schutz der Opfer von Menschenhandel ist keine weitere Zeit zu verlieren", sagte auch die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland, Irmgard Schwaetzer. Sie forderte die Bundesregierung auf, die EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Menschenhandels von 2011 endlich in nationales Recht umzusetzen.