Er wird unter anderem von Transparency-Gründer Peter Eigen, Schauspielerin Kristin Meyer («Gute Zeiten, schlechten Zeiten») und dem Wissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker mitgetragen.

«Exporte von Rüstungsgütern und Waffen sind unter der von CDU/CSU und FDP getragenen Bundesregierung zu einem bevorzugten Instrument deutscher Außen- und Sicherheitspolitik geworden», wird kritisiert. Auch SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück will im Falle eines Wahlsieges dafür sorgen, dass es keine Waffenexporte in Krisengebiete geben wird.