Dabei muss an der Ostsee auch noch mit starken Schneeverwehungen gerechnet werden, teilt der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach mit. Es besteht weiter Unwettergefahr.

Im Süden und in der Mitte ist es wechselnd bis stark bewölkt und es kommt im Tagesverlauf wiederholt zu Regen-, Schneeregen- und Graupelschauern, vereinzelt mit kurzen Gewittern verbunden. Im Bergland fallen Schneeschauer. Im Westen und Nordwesten lockern die Wolken auf und es gibt kaum Schauer. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen -3 Grad im äußersten Nordosten und 10 Grad am Oberrhein.

An der Ostsee weht in Böen nach wie vor stürmischer Wind aus Ost, vereinzelt gibt es auch Sturmböen. Auch in der Südhälfte gibt es häufig starke Böen, allerdings aus West, in Verbindung mit kräftigeren Schauern auch stürmische Böen. Im südlichen und östlichen Bergland gibt es Sturmböen, auf exponierten Alpengipfeln auch schwere Sturmböen aus Nordwest.