Am Donnerstagnachmittag (11.06.2020) fanden zwei Spaziergänger in Ohlstadt, Landkreis Garmisch-Partenkirchen einen leblosen Motorradfahrer im Wasser. Laut Bericht des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd zogen die beiden den 37-Jährigen, der unter seiner Maschine begraben war, aus dem Wasser und begannen sofort mit der Reanimation.

Der Rettungsdienst wurde umgehen informiert, doch der Notarzt konnte vor Ort nur noch den Tod des Motorradfahrers feststellen. Doch wie kam es zu dem Unfall?

Motorradfahrer ertrinkt nach Sturz im oberbayerischen Ohlstadt

Der 37-Jährige fuhr mit seiner Crossmaschine auf einem Weg entlang dem Fluss. Laut einem Sprecher der Polizei sei der Weg zwar leicht überflutet, aber dennoch befahrbar gewesen. Jedoch hatte sich in einer Senke mehr Wasser angesammelt, was vermutlich den Sturz des Fahrers verursachte. Der Oberbayer kam anschließend unter seinen Maschine zum liegen und ertrank.

Wann und wie genau sich der Sturz ereignete, kann noch nicht mit abschließender Sicherheit gesagt werden, da es keine Zeugen bei dem Sturz gab. Die Polizeiinspektion Murnau wird die Ermittlungen in dem Fall übernehmen.