Bayern hat am Sonntag (15. März 2020) gewählt - die Wahllokale waren bis 18 Uhr geöffnet: Die Fragezeichen waren groß. Doch die Kommunalwahl 2020 in Bayern fand statt - trotz Coronavirus. Wirkt sich die Krise auf die Wahlen aus?

Update vom 16.03.2020, 21.30 Uhr: Auch 18 neue Landräte werden in der Stichwahl ermittelt

18 neue Landräte in Bayern werden erst nach den Stichwahlen am übernächsten Sonntag feststehen, darunter auch der in Bamberg. Das geht aus einer Übersicht des Statistischen Landesamtes vom Montag hervor. In 46 Landkreisen brachte der erste Wahlgang am Sonntag demnach bereits die endgültige Entscheidung. Beispielsweise wurden die Amtsinhaber in Erlangen-Höchstadt und Kulmbach wiedergewählt. In sieben der insgesamt 71 Kreise wurde nicht gewählt. 

Die CSU konnte im ersten Anlauf 36 Landkreise verteidigen, entweder mit den bisherigen Amtsinhabern oder mit neuen Kandidaten. Die Freien Wähler verteidigten auf Anhieb sechs Landkreise, die SPD und die Grünen jeweils einen. Die CSU eroberte zudem zwei Landkreise, die bislang von Landräten der Freien Wähler (Tirschenreuth) beziehungsweise der SPD (Dingolfing-Landau) regiert worden waren.

Auffällig ist, dass es besonders in Oberbayern viele Stichwahlen gibt, nämlich insgesamt elf. In neun Fällen betrifft dies Landkreise, in denen die CSU in den vergangenen Jahren den Landrat gestellt hatte. In mehreren Fällen gibt es nun ein Duell zwischen Bewerbern von CSU und Grünen, etwa in Starnberg und im Berchtesgadener Land. Dabei lagen aber überall die CSU-Kandidaten vorne, auch in Miesbach, wo der bisherige Grünen-Landrat in die Stichwahl muss. Auch hier lag dessen CSU-Herausforderer im ersten Wahlgang am Sonntag in Front.

Auch viele Oberbürgermeister-Wahlen werden erst in Stichwahlen entschieden. Gewählt wurde am Sonntag in 24 von 25 kreisfreien Städten, und in 16 davon schaffte es kein Bewerber auf Anhieb über die 50-Prozent-Marke. Unter anderem in Nürnberg, wo sich die Kandidaten von CSU und SPD ein Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten - und sich die Auszählung der Stimmen für die Stadtratswahl verzögert, in Aschaffenburg, wo zwei OB-Stellvertreter um die Nachfolge des langjährigen Oberbürgermeisters kämpfen, oder in Ansbach. Hier geht der CSU-Herausforderer Thomas Deffner als leichter Favorit in die Stichwahl gegen die seit 2008 amtierende Oberbürgermeisterin Carda Seidel.

Dagegen wurde der Würzburger OB Schuchardt, der erste Oberbürgermeister einer bayerischen Großstadt mit CDU-Mitgliedschaft, ebenso in seinem Amt bestätigt wie sein Amtskollege Remelé in Schweinfurt.

Update vom 16.03.2020, 14.50 Uhr: CSU in größeren Städten besser als prognostiziert - Grüne mit Stimmenzuwächsen

Markus Söder hat das Ergebnis seiner Partei bei den Kommunalwahlen in Bayern gelobt. „Besser als gedacht“, laute sein bisheriges Fazit, sagte der CSU-Chef und Ministerpräsident am Montag. „Wir sind eine Partei, die die Nummer eins ist im ländlichen Raum und zwar eindeutig“, sagte der Regierungschef. Auch in den größeren Städten sei es für die CSU besser als prognostiziert gelaufen. Er nannte die Städte München und Nürnberg als Beispiele, wo die Bewerber und Bewerberinnen der CSU in die Stichwahlen gekommen sind.

„Nahezu alle Amtsinhaber haben sehr, sehr gute Ergebnisse erzielt, zum Teil überragende Ergebnisse, in den verschiedenen Städten oder auch in den Landkreisen“, sagte Söder. Vor einigen Wochen sei der CSU ein deutlich schlechteres Ergebnis prognostiziert worden. Der Siegeszug der Grünen sei ausgeblieben. „Es ist schon positiv, dass beispielsweise die Grünen in keiner Großstadt in einer Stichwahl sind“, sagte Söder. Auch die klare Linie gegen die rechtspopulistische AfD habe sich ausgezahlt.

Der Staat habe in der Corona-Krise mit der Kommunalwahl auch Handlungsfähigkeit bewiesen. Die Stichwahl in knapp zwei Wochen werde als reine Briefwahl stattfinden.Die bayerischen Grünen gehen trotz Schlappen etwa im Rennen um das Oberbürgermeisteramt in München gestärkt aus der Kommunalwahl. „Wir haben bei den Stadt- und Gemeinderatswahlen stark zugelegt. Wir sind aus der Kommunalpolitik nicht mehr wegzudenken“, sagte Grünen-Chefin Eva Lettenbauer in einem Interview des Bayerischen Rundfunks (Bayern 2, „radioWelt am Morgen“) am Montag. Sie zeigte sich demnach erfreut über Stimmenzuwächse.

In mehreren kreisfreien Städten und Landkreisen gingen die grünen Kandidaten nun in die Stichwahlen, hieß es weiter. In der Landeshauptstadt hingegen hatte OB-Anwärterin Katrin Habenschaden knapp gegen Kristina Frank (CSU) verloren, die nun in knapp zwei Wochen gegen Amtsinhaber Dieter Reiter (SPD) in die Stichwahl zieht.sadf

Update vom 16.03.2020, 11.00 Uhr: Söder verkündet - Stichwahl findet nur per Brief statt

Auf einer Pressekonferenz im Rahmen der Corona-Krise am Montagmorgen (16. März 2020) verkündete Ministerpräsident Markus Söder (CSU), dass die anstehenden Stichwahlen am 29. März 2020 ausschließlich per Brief abgehandelt werden. Grund dafür ist die hohe Ansteckungsgefahr des Coronavirus.

Nun müssen alle Kommunen in Bayern die Wahlunterlagen für eine Briefwahl in zwei Wochen vorbereiten und verschicken. 

Update vom 16.03.2020, 9.15 Uhr: Corona-Krise könnte CSU geholfen haben

Bei den Kommunalwahlen am Sonntag könnte die Unsicherheit der Bürger angesichts der Corona-Krise der CSU geholfen haben. Zumindest sieht Partei-General Markus Blume das so.

In einem Interview am Montagmorgen mit dem Bayerischen Rundfunk sagt Blume: „Die Menschen haben Sorge um ihre Gesundheit, sie haben Sorge um den Arbeitsplatz.“ Zugleich gebe es ein "zupackende Krisenmanagement" der Staatsregierung unter Markus Söder (CSU). „Das hat unter dem Strich sicher etwas abgefärbt auf die Kommunalwahl.“

Der Wahlkampf bis zu den Stichwahlen in rund zwei Wochen werde wegen der Ausbreitung des Coronavirus ganz anders werden als gewohnt. „Der Wahlkampf ist nicht eingestellt, aber er wird anders stattfinden.“ Es sei nicht denkbar, dass er auf der Straße in herkömmlicher Art durchgeführt wird.

Update vom 16.03.2020, 8.10 Uhr: Stichwahlen im Landkreis Würzburg stehen an

Nach Auszählung aller Stimmzettel zur Wahl des Landrats bzw. der Landrätin im Landkreis Würzburg steht fest, dass es am 29. März 2020 zur Stichwahl zwischen Thomas Eberth (CSU) und Karen Heußner (Grüne) kommt.

Nach dem vorläufigen amtlichen Ergebnis erhielt Thomas Eberth 42,86 Prozent der gültigen Stimmen vor Karen Heußner (20,22 Prozent), Felix von Zobel (Freie Wähler, 19,25 Prozent), Christine Haupt-Kreutzer (SPD, 11,92 Prozent), Olaf Stabrey (AfD, 3,70 Prozent) und Simone Barrientos (Die Linke, 2,06 Prozent).

Update vom 15.03.2020, 23.00 Uhr: CSU liegt in Roth vorne

Aus der Stadtratswahl in Roth geht die „Christlich Soziale Union“ (CSU) als großer Gewinner hervor. Mit 31,69 Prozent liegt die Partei weit vor der „Sozialdemokratischen Partei Deutschlands“ (SPD) mit 19,98 Prozent. Nach einem zwischenzeitlichen Kopf an Kopf-Rennen mit den Freien Wählern und den Grünen, konnten sie sich dennoch direkt hinter die CSU schieben. Die Freien Wähler kommen auf 16,05 Prozent, die Grünen auf 13,17 Prozent. Die „Wählergemeinschaft Pfaffenhofen“ konnte laut aktuellen Hochrechnungen 5,55 Prozent für sich gewinnen. Es folgen noch die Partei „Die Partei“ mit 4,46 Prozent und die FDP mit 3,33 Prozent. Der Rest der Stimmen verteilt sich auf andere Parteien (5,79 Prozent).

Stand der Auszählung ist der 15. März 2020, 23.00 Uhr.

Update vom 15.03.2020, 22.30 Uhr: Schweinfurter Landrat steht fest

Grandioser Wahlerfolg für Florian Töpper von der SPD. Wie das Landratsamt Schweinfurt mitteilt konnte Töpper mit sagenhaften 73,78 Prozent die Wahl gegen seinen Kontrahenten Lothar Zachmann von der CSU gewinnen.  Damit bleibt Töpper Landrat des Landkreises Schweinfurt. Insgesamt 44.835 Stimmen konnte der SPD-Politiker sammeln. Zachmann wählten 16.411 Bürger, also etwa 26,6 Prozent. Die Wahlbeteiligung lag für die Wahl des Landrats bei 66,71 Prozent.

 

Update vom 15.03.2020, 22.30 Uhr: Landrat aus Bad Kissingen bleibt im Amt

Der bisherige Landrat aus Bad Kissingen bleibt im Amt. Mit einem deutlichen Vorteil was die Wählerstimmen angeht, setzte sich Thomas Bold (CSU) mit 60,48 Prozent gegen seine beiden Kontrahenten durch. Manuela Rottman von den Grünen belegt mit 24,01 Prozent der Stimmen den zweiten Rang. Mit platz drei muss sich der SPD-Kandidat Thomas Menz (15,51 Prozent) begnügen. 

Update vom 15.03.2020, 22.00 Uhr: Erlanger Oberbürgermeister wird durch Stichwahl ermittelt

In einem Kopf an Kopf-Rennen konnte am Abend des 15. März 2020 kein Sieger in der Wahl zum Oberbürgermeister von Erlangen ermittelt werden. Florian Janik von der SPD war mit 39,2 Prozent seinem Kontrahenten Jörg Volleth von der CSU (35,4 Prozent) nur eine Nasenspitze voraus. Abgeschlagen auf dem dritten Rang liegt Susanne Lender-Cassens von den Grünen mit 13,5 Prozent. Die weiteren Ränge belegen Holger Schulze von der FDP (2,9 Prozent), Joachim Jarosch von der ÖDP (2,9 Prozent), Anette Wirth-Hücking von den Freien Wählern (2,7 Prozent), Johannes Pöhlmann von der Erlanger Liste (2,0 Prozent) und Sebastian Hornschild von der Klimaliste Erlangen (1,3 Prozent). 

Damit kommt es zwischen Janik und Volleth am 29. März 2020 zur Stichwahl.  Die Wahlbeteiligung liegt den Angaben der Stadt Erlangen zufolge bei 57,7 Prozent. 

Update vom 15.03.2020, 21.40 Uhr: Bamberger Landrat verpasst Sieg knapp - Stichwahl

Ganz knapp hat der amtierende Bamberger Landrat Johann Kalb (CSU) bei der Wahl am Sonntag den Sieg verpasst. Er erreichte 49,46 Prozent der Stimmen und muss damit in die Stichwahl. Sein Konkurrent am 29. März ist Andreas Schwarz (SPD), der auf 22,9 Prozent kam, heißt es in der Pressemitteilung.


Zur Wahl des Landrats stellten sich sechs Kandidaten. Bruno Kellner (Freie Wähler/ÜWG) gewann 10,97 Prozent der Stimmen und Bernd Fricke (Grüne) 10,93 Prozent. Alle anderen Bewerber blieben im einstelligen Prozentbereich. Die Wahlbeteiligung lag bei 67,21 Prozent. Johann Kalb ist seit 2014 Landrat im Landkreis Bamberg.

 

Update vom 15.03.2020, 21.30 Uhr: Dienstältester Bürgermeister Bayerns abgewählt

Der dienstälteste Bürgermeister in Bayern hat am Sonntag die Wahl verloren. Hermann Anselstetter (SPD) unterlag mit 43,27 Prozent dem Kandidaten der Freien Wähler, Jochen Trier, der auf 56,73 Prozent kam. Der oberfränkische Markt Wirsberg (Landkreis Kulmbach) hat damit nach 42 Jahren zum ersten Mal einen neuen Bürgermeister.

Der dienstälteste Oberbürgermeister in Bayern bleibt hingegen im Amt: Frank Rebhan (SPD) gewann die Wahl mit 72,82 Prozent der Stimmen. Er ist seit 1995 Chef im Rathaus von Neustadt bei Coburg (Landkreis Coburg). Das berichtet die dpa

Würzburger OB bleibt im Amt

Würzburgs Oberbürgermeister Christian Schuchardt (CSU) bleibt im Amt. Er erreichte, dem vorläufigen Wahlergebnis zufolge, 51,95 Prozent der Stimmen.

Update vom 15.03.2020, 21.20 Uhr: OB-Stichwahl in Kulmbach

Im oberfränkischen Kulmbach gibt es eine Stichwahl OB: SPD-Kandidat Ingo Lehmann tritt gegen den bisherigen OB Henry Schramm (CSU) an. Schramm war zuletzt Untreuevorwürfen ausgesetzt.

Update vom 15.03.2020: Ergebnisse der Landratswahl in Würzburg

Trotz rund 20 Prozent Stimmverlust der CSU im Vergleich zur letzten Landratswahl aus dem Jahr 2014 stellen sie auch in diesem Jahr wieder ihren Vertreter.  Denn bei der Wahl um das Amt des Landrats für Würzburg konnte sich die CSU-Vertretung Eberth mit 42,72 Prozent (stand der Auszählung, 15. März 2020, 22.45 Uhr) vor seinen beiden schärfsten Konkurrenten Karen Heußner mit 20,35 Prozent (B 90 Die Grünen) und Freiherr von Zobel mit 19,22 Prozent (Freie Wähler) durchsetzen. Die Kandidatin der SPD, Christine Haupt-Kreutzer, kam den Hochrechnungen zufolge auf 11,95 Prozent. 5,76 Prozent der Stimmen wurden anderen Kandidaten zuteil. Die Wahlbeteiligung liegt laut den Angaben des Landkreises Würzburg bei 68,40 Prozent.

Update vom 15.03.2020, 20.52 Uhr: Stichwahl in Bayreuth

In Bayreuth wurden alle Gebiete für die Oberbürgermeisterwahl ausgezählt: Der CSU-Kandidat Thomas Ebersberger kommt auf 26% und liegt demnach knapp vor der amtierenden OB Brigitte Merk-Erbe mit 25,5%. Dicht dahinter folgt Andreas Zippel (SPD) mit 24,3%. Es kommt zur Stichwahl. Die Wahlbeteiligung lag bei 50,4%.

Update vom 15.03.2020, 20.50 Uhr: Fürther OB bleibt im Amt

Fürth behält seinen Oberbürgermeister: Dr. Thomas Jung von der SPD setzt sich klar gegen alle anderen Kandidaten durch und gewinnt die Wahl mit 72,9%. Stärkster Konkurrent war Dietmar Helm von der CSU mit 9,2%. Die Wahlbeteiligung lag bei 48,5%.

Update am 15.03.2020, 20.45 Uhr: Stichwahlen in Coburg und Aschaffenburg

Im oberfränkischen Coburg kommt es zur Stichwahl zwischen dem SPD- und dem CSU-Kandidaten. Auch in Aschaffenburg wird es eine Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters geben. Dabei tritt der amtierende OB Jürgen Herzing gegen seine Stellvertreterin Jessica Euler an. 

Update am 15.03.2020, 20.30 Uhr: Stichwahl in Schwabach

Im Kampf um die Nachfolge von Oberbürgermeister Matthias Thürauf (CSU) im mittelfränkischen Schwabach kommt es zur Stichwahl: CSU-Bewerber Michael Fraas führte am Sonntag mit 37,5 Prozent der Stimmen knapp vor SPD-Mann Peter Reiß (34,8 Prozent), wie die dpa berichtet.

Auf den dritten Platz kam nach Angaben des Wahlamtes in der Goldschläger-Stadt die Grünen-Kandidatin Christine Krieg mit 19,5 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 53,3 Prozent.

Update am 15.03.2020, 20.40 Uhr: CSU-Kandidat erneut Schweinfurter OB

Der neue Oberbürgermeister ist derselbe wie der alte: Sebastian Remelé von der CSU bleibt dank 10.118 Stimmen im Amt. Ihm entgegen gestellt hatten sich die SPD-Kandidatin Marietta Eder die 4.589 Stimmen bekam, und Holger Laschka von den Grünen für den 2.613 Menschen gestimmt hatten. Remelé gewinnt durch diese Stimmen mit 58,4 Prozent.  Marietta Eder erreichte  26,5 Prozent. Holger Laschka belegt den dritten Rang mit 15,1 Prozent der Stimmen. Wie die Stadt Schweinfurt mitteilte, lag die Wahlbeteiligung bei 45,1 Prozent. Insgesamt seien 17.320 Stimmen abgegeben worden.

Update am 15.03.2020, 20.20 Uhr: OB-Stichwahl in Hof

Die Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl in Hof sind da: Es kommt zur Stichwahl. Nach 14 Jahren im Amt wird Oberbürgermeister Harald Fichtner von der CDU in zwei Wochen gegen die SPD-Kandidatin Eva Döhla in einer Stichwahl antreten. Der amtierende Bürgermeister erreichte bei der Wahl 38,9%, Döhle 31,2% der Stimmen.

Elisabeth Scharfenberg von den Grünen erlangte 10,3% der Wählerstimmen, die Kandidatin Gudrun Bruhns von den Freien Wählern 11,6%. Sie werden bei der Stichwahl also entscheidend sein. Der FDP-Kandidat Peter Senf erreichte 3,9%, Michael Böhm von den Piraten 4,1% der Stimmen.

Update vom 15.03.2020, 19.45 Uhr: Wohl Stichwahlen in Franken

In mehreren Städten in der Region kommt es zu Stichwahlen: Davon betroffen sind unter anderem  Nürnberg, Erlangen, Bamberg und Coburg kommt es wohl zu Stichwahlen um das Amt des Oberbürgermeisters. 

Spannung in Erlangen: Erlangens amtierender SPD-Oberbürgermeister Florian Janik liegt bei der Oberbürgermeisterwahl in seiner Stadt vorn, muss aber in die Stichwahl. Dort wird er dem CSU-Bewerber Jörg Volleth gegenüberstehen. Janik kommt nach Auszählung von 130 der 132 Erlanger Stimmbezirke auf 39,3 Prozent der Stimmen, Volleth auf 35,3 Prozent. Der 39 Jahre alte Janik regiert seit 2014 die stark von den Studierenden der Friedrich-Alexander-Universität geprägten Stadt. Das berichtet die dpa.

Stichwahl in Bamberg:Die ersten Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl liegen vor. Es deutet sich eine Überraschung an. Noch sind aber nicht alle Stimmbezirke ausgezählt.

Stichwahl in Ansbach: Amtsinhaberin Carda Seidel muss bei der Oberbürgermeisterwahl in Ansbach in die Stichwahl und um ihr Amt bangen. Dem vorläufigen Endergebnis zufolge erreichte die parteilose Seidel nur 31,4 Prozent der Stimmen. Ihr CSU-Herausforderer Thomas Deffner kam auf 36,1 Prozent der Stimmen. Seidel ist seit 2008 Stadtoberhaupt in der Bezirkshauptstadt Mittelfrankens, berichtet die dpa.

Update vom 15.03.2020, 19.20 Uhr: Wachablösung in Treuchtlingen - wohl Stichwahl in Nürnberg

Die Herausforderin hat es tatsächlich geschafft. Auf Kristina Becker (CSU) entfallen 56 Prozent der Stimmen. Damit ist Becker neue Rathauschefin in Treuchtlingen (Kreis Weißenburg-Gunzenhausen und löst Werner Baum (SPD) ab. 

In Nürnberg zeichnet sich hingegen eine Stichwahl ab: Thorsten Brehm (SPD) und Marcus König (CSU) liefern sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen. 

Update vom 15.03.2020, 19.05 Uhr: Über 50 Prozent in Bayern - hohe Wahlbeteiligung

Die Wahlbeteiligung ist, nach aktuellem Stand, sehr hoch: Über 50 Prozent der Menschen in Bayern haben an der Kommunalwahl 2020 teilgenommen. Das sind circa zehn Prozent mehr als bei der Wahl im Jahr 2014. 

Den Daten zufolge hat die Bevölkerung dem Coronavirus getrotzt. 

Update vom 15.03.2020, 19.00 Uhr: Spannung in Augsburg - OB-Stichwahl zeichnet sich ab

In Augsburg wird es voraussichtlich eine Oberbürgermeister-Stichwahl geben. Nach Auszählung von mehr als der Hälfte der Wahlzettel lag die CSU-Kandidatin Eva Weber mit rund 41 Prozent deutlich in Front. Dahinter rangierten der SPD-Bewerber Dirk Wurm und die Grünen-Kandidatin Martina Wild mit jeweils knapp 19 Prozent fast gleichauf. Die anderen Bewerber blieben im einstelligen Prozentbereich und spielten damit für die Stichwahl keine Rolle.

In Bayerns drittgrößter Stadt hatte CSU-Amtsinhaber Kurt Gribl, der auch Vorsitzender des Bayerischen Städtetages ist, nach zwei Amtszeiten auf eine weitere Kandidatur verzichtet. Weber ist als Bürgermeisterin bislang seine Stellvertreterin, SPD-Mann Wurm gehört als Ordnungsreferent ebenfalls der Stadtregierung an. In den vergangenen sechs Jahren hatte eine schwarz-rot-grüne Koalition die 300 000-Einwohner-Stadt regiert. Das berichtet die dpa.

Update vom 15.03.2020, 18.55 Uhr: Hohe Wahlbeteiligung im Landkreis Kulmbach

Im Landkreis Kulmbach war nach bisherigem Stand die Wahlbeteiligung an der Kommunalwahl 2020 relativ hoch: Wie der Landkreis via Twitter mitteilt, lag diese um 16.00 Uhr bei 63,35 Prozent.“Damit haben wir jetzt schon eine höhere Beteiligung als zur gesamten Kommunalwahl 2014 (60,47%)“, heißt es darin. 

Update vom 15.03.2020, 18.45 Uhr: Erstes Ergebnis aus Franken bekannt

Im mittelfränkischen Treuchtlingen (Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen) liegt ein vorläufiges Ergebnis vor: Nachdem 28 der 31 Wahlbezirke ausgezählt sind, liegt Herausforderin Kristina Becker (CSU) mit 56,5 Prozent der Stimmen vor Werner Baum (SPD), dem bisherigen Amtsinhaber.

Damit bahnt sich eine Sensation in Treuchtlingen an. 

Update vom 15.03.2020, 18.00 Uhr: Wahllokale in Bayern geschlossen

Die Wahllokale in Bayern haben um 18.00 Uhr am Sonntagabend geschlossen. In Kürze werden die ersten Hochrechnungen, Ergebnisse und Stimmverteilungen erwartet. 

Update vom 15.03.2020, 17.30 Uhr: Höhere Wahlbeteiligung bei Kommunalwahl in Bayern zeichnet sich ab

Bei der Kommunalwahl in Bayern zeichnet sich eine spürbar höhere Wahlbeteiligung ab als bei jener vor sechs Jahren. Das berichtet die dpa

Nürnberg meldete um 16.00 Uhr 38,5 Prozent Wahlbeteiligung unter Einschluss der Briefwähler, auch hier lag die Beteiligung etwas höher als 2014. In Augsburg lag die Wahlbeteiligung bei der Urnenwahl bis 15.00 Uhr bei 21,8 Prozent. 

Kommunalwahl in Bayern: Wohl höhere Wahlbeteiligung 2020

In Regensburg betrug die Wahlbeteiligung bis 16.00 Uhr nach Angaben der Stadt 51,4 Prozent, ebenfalls unter Einschluss der Briefwähler. Ohne Briefwähler stimmten dort bisher 30,7 Prozent an den Urnen ab.


Eine leicht steigende Tendenz verzeichnete auch Würzburg, wo bis 15.00 Uhr an den Urnen eine Wahlbeteiligung von rund 20 Prozent registriert wurde.

Dort – wie in vielen anderen Städten auch – wurde die Wahlbeteiligung zunächst ohne die Briefwähler erfasst. In der bayerischen Landeshauptstadt München hatten nach Angaben der Stadt am Sonntag bis 16.00 Uhr einschließlich der Briefwähler 46,6 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben. 2014 waren es zum selben Zeitpunkt 38,4 Prozent. 

Update vom 15.03.2020, 17.10 Uhr: Münchner Grüne vor historischem Wahlerfolg?

Es könnte ein Wahltag sein, der in die Geschichtsbücher der Münchner Grünen eingeht. Laut einer INSA-Umfrage im Auftrag der Münchner Zeitung tz darf die Partei mit 27 Prozent der Stimmen rechnen. Damit wären sie wohl die stärkste Fraktion im Rathaus der bayerischen Landeshauptstadt. Zum Vergleich: Vor sechs Jahren bekamen die Grünen nur 16,6 Prozent der Stimmen.

Nach den Grünen streiten CSU und SPD um den Platz der zweitstärkste Fraktion. Der Umfrage zufolge kämen beide Parteien auf etwa 23 Prozent. 

FDP und Linke würden auf vier Prozent der Stimmen kommen, gefolgt von den Freien Wählern, der ÖDP und der Bayernpartei mit rund drei Prozent. Die Alternative für Deutschland könne laut Prognose mit sieben Prozent der Stimmen rechnen.

Update vom 15.03.2020, 16.20 Uhr: Erhöhte Wahlbeteiligung bei der bayerischen Kommunalwahl

Die Kommunalwahl in Bayern ist in vollem Gange. Erste Zahlen zur Wahlbeteiligung wurden bereits bekannt gegeben und überraschen: Es zeichnet sich eine höhere Wahlbereitschaft ab als vor sechs Jahren - trotz Coronavirus. 

Der Deutschen Presse-Agentur  zufolge sollen in der Landeshauptstadt München bis 12 Uhr etwa 36 Prozent der Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben haben. 2014 waren es zum selben Zeitpunkt nur 26,9 Prozent. In Regensburg betrug die Wahlbeteiligung bis 12 Uhr nach Angaben der Stadt 40,3 Prozent.

Der Zuwachs geht im Wesentlichen auf die Briefwahl zurück, welche im Zuge der Corona-Krise diesmal deutlich höher ist als vor sechs Jahren. Ohne Berücksichtigung der Briefwähler würde die Wahlbeteiligung in Regensburg beispielsweise von 40, 3 Prozent auf 14,9 Prozent sinken.

Die Wahllokale schließen um 18 Uhr. Erste Ergebnisse sollen noch am Abend feststehen, andere erst im Laufe der kommenden Tage.

Update vom 15.03.2020, 08.10 Uhr: Wahlen in Bayern haben begonnen

Inmitten der Corona-Krise haben am Sonntag die Kommunalwahlen in Bayern begonnen. Die Wahllokale haben seit 8 Uhr geöffnet.

Überall im Freistaat werden die Kommunalparlamente gewählt: Gemeinderäte, Stadträte, Kreistage. Und fast überall auch die Oberbürgermeister und ersten Bürgermeister. Bei bayernweit 4000 Wahlen sind in Summe fast 40 000 Mandate zu vergeben. Die Wahllokale schließen um 18 Uhr. Erste Ergebnisse sollen noch am Abend feststehen, andere erst im Laufe der kommenden Tage.

Für die Parteien sind die Kommunalwahlen ein wichtiger Stimmungstest nach der Landtagswahl 2018 und der Europawahl 2019 - wobei Kommunalwahlen traditionell sehr stark als Persönlichkeitswahlen gelten. Mit Spannung erwartet werden insbesondere die Ergebnisse der Oberbürgermeister-Wahlen in 24 der 25 kreisfreien Städte, vor allem in München, Nürnberg und Augsburg.

In 64 der 71 Landkreise werden die Landräte neu gewählt. Vielerorts werden die Spitzenposten aber erst nach den Stichwahlen am 29. März feststehen - dort, wo kein Bewerber schon im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommt.

Update vom 15.03.2020, 07.00 Uhr: Wahlen in Bayern inmitten der Corona-Krise

Inmitten der Corona-Krise stehen am heutigen Sonntag (15.03.2020) in Bayern die Kommunalwahlen an. Überall im Freistaat werden die Kommunalparlamente gewählt: Gemeinderäte, Stadträte, Kreistage. Und fast überall auch die Oberbürgermeister und ersten Bürgermeister. Bei bayernweit 4000 Wahlen sind in Summe fast 40 000 Mandate zu vergeben.

Für die Parteien sind die Kommunalwahlen ein wichtiger Stimmungstest nach der Landtagswahl 2018 und der Europawahl 2019 - wobei Kommunalwahlen traditionell sehr stark als Persönlichkeitswahlen gelten. Mit Spannung erwartet werden insbesondere die Ergebnisse der Oberbürgermeister-Wahlen in 24 der 25 kreisfreien Städte, vor allem in München, Nürnberg und Augsburg.

In 64 der 71 Landkreise werden die Landräte neu gewählt. Vielerorts werden die Spitzenposten aber erst nach den Stichwahlen am 29. März feststehen - dort, wo kein Bewerber schon im ersten Wahlgang mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommt.

Stimmabgabe im Corona-Zeitalter: Briefwahl boomt

Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hatte am Freitag noch einmal betont, dass die Kommunalwahlen ungeachtet der Ausbreitung des Coronavirus wie geplant stattfinden. Die nötigen Vorkehrungen seien getroffen. Schon wenige Tage vor den Kommunalwahlen hatte sich aber vielerorts ein deutliches Plus bei den Briefwählern abgezeichnet.

Grundsätzlich ist das Interesse der Menschen an den Kommunalwahlen hoch: Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap im Auftrag des Bayerischen Rundfunks interessieren sich 79 Prozent der Wahlberechtigten in Bayern stark oder sehr stark für die Wahlen. Das sind neun Prozentpunkte mehr als kurz vor der Wahl 2014.

Vor sechs Jahren lag die Wahlbeteiligung lediglich bei 55 Prozent - der bisherige Minus-Rekord in der Geschichte der Kommunalwahlen. Diesmal gab es nun aber verbreitet die Sorge, dass potenzielle Wähler wegen der Ausbreitung des Coronavirus zu Hause bleiben könnten.

Größere Wahlpartys wird es wegen der Corona-Krise am Sonntagabend nicht geben. Und für die Stichwahlen in zwei Wochen sorgt die Staatsregierung im Übrigen jetzt schon vor: Dafür sollen die Wähler ganz automatisch Briefwahl-Unterlagen per Post zugesandt bekommen.

Update vom 10.03.2020: Kommunalwahl nicht durch Coronavirus gefährdet

Der Ablauf der bevorstehenden Kommunalwahlen an diesem Sonntag (15. März 2020) soll laut der Stadt München durch das Coronavirus nicht weiter beeinträchtigt werden. Wählen zu gehen sei vom theoretischen Ansteckungsrisiko vergleichbar damit, im Supermarkt einzukaufen oder U-Bahn zu fahren, teilte die Landeshauptstadt am Dienstag mit. Nicht nur in München gleicht die Kommunalwahl einer Massenveranstaltung: Mehr als 1,1 Millionen Münchner sind wahlberechtigt, rund 14.000 Wahlhelfer unterstützen die Stadt, es gibt mehr als 750 Wahllokale an mehr als 200 Standorten.

In den Gebäuden der Wahllokale seien flächendeckend Möglichkeiten zum Händewaschen vorhanden. Das städtische Kreisverwaltungsreferat verwies auf die wissenschaftlichen Empfehlungen zum Händewaschen sowie zur Husten- und Nies-Etikette. Für die Stimmabgabe stelle das Wahlamt wie immer Stifte zur Verfügung - jeder Wähler könne aber auch seinen eigenen Stift mitbringen, hieß es. Die Briefwahlauszählung finde parallel in sechs getrennten Messehallen in München-Riem statt, die Auszähltische würden in großem Abstand aufgestellt.

Die Zahl der Briefwahl-Anträge sei zum jetzigen Zeitpunkt vergleichbar mit derjenigen bei der Bundestagswahl 2017, hieß es. Briefwahlunterlagen lassen sich noch bis zu diesem Mittwoch (11. März) um 11 Uhr online beantragen beziehungsweise bis Freitag (13. März) um 13 Uhr persönlich im Wahlbüro abholen. Wenn eine wahlberechtigte Person aufgrund einer nachgewiesenen plötzlichen Erkrankung am Sonntag nicht das Wahllokal aufsuchen kann, können laut Stadt auch am Samstag und Sonntag noch Briefwahl-Unterlagen ausgestellt werden. Dies gelte bei Erkrankungen jeder Art, natürlich auch für Menschen in Corona-Quarantäne. Die Unterlagen müssen dann von einer bevollmächtigten Person abgeholt werden. Das berichtet der epd.

Update vom 09.03.2020: Europafahne an Haus angezündet - Brandanschlag auf oberfränkischen OB-Kandidaten?

Der Bamberger OB-Kandidat Hans-Günter Brünker (Volt) ist fassungslos: An seinem Zuhause wurde in der Nacht zum Samstag eine Flagge in Brand gesteckt. Nebenan schliefen er und seine Frau, über der Fahne befindet sich ein Holzdachstuhl.

Update vom 04.03.2020: Erste Prognose zur Kommunalwahl 2020 in Bayern

Die Kommunalwahlen in Bayern stehen vor der Tür. Schon jetzt gibt es erste Prognosen, wie die Ergebnisse am 15. März aussehen könnten. Der Bayerische Rundfunk erstellte bereits im Januar den sogenannten "BayernTrend 2020" und befragte 1004 wahlberechtigte Bayern nach deren Wahltendenz. Aus der Umfrage ergab sich folgendes Verteilungsbild:

 

Doch die Prognose ist mit Vorsicht zu genießen. Umfragen dieser Art sind nur für größere Städte, wie beispielsweise München repräsentativ. Welche Ergebnisse in kleinen Gemeinden zu erwarten sind, lässt sich nur schwer vorhersagen.

Der "BayernTrend" ergab außerdem, dass knapp 61 Prozent der Befragten mit der Regierungsarbeit der Koalition aus CSU und Freien Wählern im Landtag zufrieden sind. Aus der Opposition schnitten die Grünen am besten ab: 48 Prozent befürworteten demnach deren Arbeit.

Auch die Anzahl der Wähler könnte bei den diesjährigen Kommunalwahlen wieder ansteigen. Nachdem im Jahr 2014 die Wahlbeteiligung so niedrig war, wie seit 1946 nicht mehr, gaben dieses Jahr rund 75 Prozent der befragten Wähler an sich "sehr stark" oder "stark" für die Kommunalwahlen zu interessieren.

Update vom 31.01.2020: Niemand will Bürgermeister in fränkischen Gemeinde werden: Kuriosum bei Kommunalwahl

Der Gemeinderat Breitbrunn sprach über das Problem, dass sich kein Bürgermeisterkandidat für die Gemeinde im Kreis Haßberge findet. Am Donnerstag (30. Januar 2020) lief die Frist zur Meldung eines Kandidaten ab. Damit kommt es bei den Kommunalwahlen zu einer kuriosen Situation.

Den Stimmzettel bei der Kommunalwahl richtig ausfüllen: Was bedeutet "Kumulieren" und "Panaschieren"?

Beim Ausfüllen des Stimmzettels passieren den Wählern immer wieder Fehler. Dabei tauchen immer wieder die beiden Begriffe "Kumulieren" und "Panaschieren" auf. Hier erfahren Sie, was es mit diesen beiden Grundbegriffen des Wahlprozesses auf sich hat.

Kommunalwahl 2020 in Bayern: Die wichtigsten Antworten

Wann sind die Wahlen? Wer steht überhaupt zur Wahl? Wie laufen die Kommunalwahlen 2020 ab? Wer darf wählen? Wie viele Kreuze muss ich auf dem Wahlzettel machen? Auf all diese Fragen finden Sie hier Antworten.

Briefwahl bei der Kommunalwahl in Bayern: Das müssen Sie wissen

Die Kommunalwahl steht 2020 in Bayern an: Bürger können dazu Briefwahl anfordern. Ab wann ist eine Beantragung der Wahlunterlagen möglich? Was für Fristen gibt es? Wie läuft die Briefwahl ab? inFranken.de  beantwortet alle Fragen zur Briefwahl bei der Kommunalwahl in Bayern.