Eine solche Befragung könne bereits in den kommenden Wochen stattfinden, berichtete die «Washington Post» am Montag (Ortszeit) unter Berufung auf eine Person aus dem Umfeld des Präsidenten. Demnach wollte sich das Weiße Haus nicht zu dem möglichen Mueller-Interview äußern.

Erst am Samstag hatte Trump bekräftigt, dass es im Wahlkampf keine Absprachen zwischen seinem Lager und Russland gegeben habe. «Es gab keine Zusammenarbeit, kein Verbrechen», sagte der Republikaner.