Frau wollte Polizei "auf die Probe stellen": Um die geltende Ausgangssperre zu umgehen, hat eine Frau im kanadischen Quebec ihren Lebensgefährten kurzerhand an einer Hundeleine Gassi geführt. Die Folge ist nun ein saftiges Bußgeld für die "Halterin".

Wie mehrere Medien berichten, hielt sich die Kanadierin nach Beginn der Ausgangssperre um 20 Uhr im Freien auf. Laut Angaben der Polizei führte sie hierbei ihren Partner an einer Leine aus. Als sie die Polizisten auf ihr Vergehen ansprachen, erwiderte die Frau demnach mit ernster Miene, dass sie gerade "mit ihrem Hund" Gassi gehe.

Trotz Ausgangssperre unterwegs: Frau erwartet Bußgeld

Laut Berichten ereignete sich der Vorfall in Sherbrooke, ungefähr 150 Kilometer östlich von Montréal. Polizeisprecherin Isabelle Gendron zufolge hatten die Einsatzkräfte den Eindruck, dass sie die Frau offensichtlich „auf die Probe stellen“ wolle. Wie unter anderem "Der Spiegel" berichtet, muss die Spaziergängerin nun ein Bußgeld in Höhe von 1500 kanadischen Dollar zahlen - das sind umgerechnet knapp 970 Euro.

Auch in England ist das Tragen einer Maske im Bus Pflicht. Unlängst ereignete sich in Manchester eine Geschichte, die kaum zu glauben ist: Anstatt einer Maske trug ein Mann eine Schlange um den Hals.