"Man muss die Leute, deren Positionen man bekämpft, auch beim Namen nennen. Damals waren es Lafontaine und Gysi, heute sind es Lucke und die AfD", sagte Stoiber der "Welt am Sonntag" (Feiertagausgabe zum 3. Oktober).

Er halte überhaupt nichts davon, die Konkurrenz zu verschweigen. "Das erledigt sich nicht von selbst." Man müsse die Gegner aus der Reserve locken. "Wir müssen uns auseinandersetzen", sagte Stoiber.