Vorsicht bei Teewurst der Rügenwalder Mühle, sie könnte Kolibakterien enthalten. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt vor dem Verzehr von Rügenwalder Mühle Teewurst.

E.-coli-Bakterien in der Rügenwalder Mühle Teewurst


Wie das BVL am Freitag in einer Mitteilung bekannt gibt, seien Teile der Produktion mit dem Verotoxin-bildenden Escherichia coli (VTEC) verseucht.

Betroffene werden gebeten, sich an eine eigens eingerichtete Service-Hotline zu wenden. E.-coli-Bakterien können Infektionen oder Durchfall verursachen.

Rügenwalder Mühle: Nur kleine Charge Teewurst von Kolibakterien betroffen

Betroffen sind 625-Gramm-Verpackungen (grob) mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 13.05.2015. Dabei handelt es sich um Bedienware, die in der Regel lose an der Theke verkauft wird. "Wie es dazu kommen konnte, können wir noch nicht sagen", sagte eine Sprecherin der Rügenwalder Mühle Carl Müller GmbH & Co. KG am Freitagmittag, "es handelt sich aber um eine sehr kleine Charge." Bei der Teewurst handelt sich um grobe Mettwurst.